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	<title>AG3D - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-08-19T18:22:21Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://ag3d.org/index.php?title=AG-Treffen_2026/06/24_%C3%9Cberblick_%C3%BCber_die_Grundlagen_von_3D_Gaussian_Splatting&amp;diff=2165</id>
		<title>AG-Treffen 2026/06/24 Überblick über die Grundlagen von 3D Gaussian Splatting</title>
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		<updated>2026-07-09T14:24:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Louise: Kategorie Protokoll 2026&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Protokolle 2026|07]]&lt;br /&gt;
AG3D interaktives Protokoll vom 24.06.2026, 10:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Informationen zur AG3D =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links &amp;amp; Ressourcen ==&lt;br /&gt;
* Wiki: &amp;lt;https://ag3d.org&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mailingliste abonnieren: &amp;lt;https://www.listserv.dfn.de/sympa/subscribe/ag3d&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Protokolle: &amp;lt;https://ag3d.org/index.php/Protokolle&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Videos: &amp;lt;https://www.youtube.com/channel/UCgacyn-2vUVvVG3tySHpovA&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Tassen-Benchmark: &amp;lt;https://ag3d.org/index.php/Tassenbenchmark&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Miro-Board: &amp;lt;https://miro.com/app/board/o9J_l-VOz-g=/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Werkstattbericht Roland Clauß : Überblick über die Grundlagen von 3D Gaussian Splatting =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theorie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3D-Digitalisierung, feine Strukturen (Bsp. Käfer) wie Fühler und feine Haare könnten nicht dargestellt werden - hierfür wird Gaussian Spatting genutzt&lt;br /&gt;
* bei Computer Tomographie werden einzelene Schichten aufgenommen, Dichte wird angezeigt in Farbe oder Graustufen&lt;br /&gt;
* Meshmodell (Oberflächenmodell) vs. volumetrischs Modell (im Raum Schichten) bsp. CT-Daten&lt;br /&gt;
* Prinzip seit 1991 bekannt/ Idee entstanden (Lee Westover, Sun Microsystems Inc.)&lt;br /&gt;
* jeder Raumpunkt mit Farbinformation wird auf (2D)Bild projeziert mit Eigenschaften &lt;br /&gt;
* Rückprojektion auf Bildfläche, Orthografische Projektion mit Filterfunktion einer Gaußverteilung (Gaußsche Filter produzieren keine Verzerrungen)&lt;br /&gt;
* Bernhard Kerbl et al., Université Cóte d´Azur (2023) &amp;quot;wiederbelebt&amp;quot; und zur Rekonstruktion herangezogen vgl. zuvor war es lediglich eine Darstellung&lt;br /&gt;
* wie kann man volumetrische Daten als Funktion darstellen, erforscht 2023 - hierfür wurde eine Funktion entwickelt um diese mathematisch darzustellen&lt;br /&gt;
* man kann sich den Gaussian Splat als Ellipsoid vorstellen&lt;br /&gt;
* Ein Gaussian Splat ist quasi unendlich, geht gen 0 erreicht diese aber nicht im dreidimensionalen Raum. &lt;br /&gt;
* Pipeline gebaut aus Bildern eine realen Objektes zu einer virtuellen Repräsentation als volumetrische Daten&lt;br /&gt;
* ohne Start Punktwolke (Sparse Cloud wie SfM), geht es nicht, diese sollte auch schon gut erstellt werden&lt;br /&gt;
* aus volumetrischen Daten wird Bild wieder zurückgerechtnet, diese Bild wird mit Originalaufnahme verglichen und die Fehler dazwischen werden versucht zu minimieren&lt;br /&gt;
* Entwicklung/Ziel: ist die Rückrechnung aufs Bild um den Fehler zu minimieren - Wahrer Punkt physisch der im Bild erfasst ist und dann volumetrisch dargestellt wird.&lt;br /&gt;
* Verlustberechnung wird optimiert und auf alle Parameter angewendet, Splats werden optimiert&lt;br /&gt;
* Densification - Verdichtung der Gaussian Splats - haben großen Einfluss auf das Ergebnis - hier gibt es vers. Wege diese zu erreichen&lt;br /&gt;
* zwischen 20.000 und 100.000 Iterationsschritte werden als Schleife durchgeführt&lt;br /&gt;
* Wichtig (kurz zusammengefasst): Gaussian Splats ist ein Ellipsoid (eine langgestreckt Sphere) sie sind fließend, haben eine Dichte, haben Farbe, sind eine große Menge, können Millionen sein und werden über iterative Prozesse, die immer wieder durchgeführt werden, um am nächsten an das Original zu heranzukommen, so dass es immer stabiler wird und es keine große Schwankungen/ Veränderungen mehr gibt&lt;br /&gt;
* Vgl. SFM deterativ vs. iterativ - Gaussian splat kann auch in einer Sackgasse landen, sodass kein Ergebnis erstellt werden kann&lt;br /&gt;
* Regel (eigentlich wie bei jeder Arbeit) ist die Basis gut, ist das Ergebnis gut: Möglichst viele Bilder, scharfe Bilder, präzise Anordnung beim SFM führen zu einem guten Gaussian Splat&lt;br /&gt;
* Der Restfehler soll so klein wie möglich werden (ein Restfehler bleibt immer) hierfür muss die Basis der Aufnahme so gut wie möglich sein. &lt;br /&gt;
* (s. Folie mit den einzelnen Iterations-Schritten) Schritt 4 - hier wird der Fehler L möglichst klein angestrebt&lt;br /&gt;
* SH = Spherical Harmonics sorgen für Lebendigkeit im 3D-Modell (es wird nicht eine feste Farbe definiert, sondern abhänging von der Betrachtung dargestellt) SH-Basisfunktionen geht in der Regel bis zur Ordnung 3, was danach kommt ergibt häufig keinen Sinn mehr&lt;br /&gt;
* Diese Ordnungen stellen die Blickrichtungen da, je höher die Ordnung, desto detailreicher (0=zwei / Nord Süd, 1=sechs, etc.)&lt;br /&gt;
* Bei Ordnung 3 kann man 16 verschiedene Richtungen angeben, daher kann auch Glänzen und Reflektion dargestellt werden&lt;br /&gt;
* L=0 - zwei Richtungen, ...&lt;br /&gt;
* SH - sind mathematische Formeln die aus vers. Richtungen vers. Farben darstellen können, z.B. Reflektionen die sich mit verändern je nach Blickwinkel. &lt;br /&gt;
* =&amp;gt; Richtungsabhängie Farbdarstellungen&lt;br /&gt;
* Empfehlung: SH beim Splatting immer in der Ordnung 3 &lt;br /&gt;
* glänzende Oberflächen bei den Originalobjekten (z.B. Goldobjekte) - Gaussian Splat braucht die Reflektionen in Bild um diese später für die Darstellung zu nutzen&lt;br /&gt;
* Lichtquelle ist fix und Objekt dreht sich = CyberGlobe vs. Objekt dreht sich und die Beleuchtung wandert mit der Blickrichtung (Ringlicht um/ an der Kamera) &lt;br /&gt;
* SH-Koeffizienten geben die Farbe aus einer Bestimmten Richtung an - diese Bilden das Licht ab als Reflektion - dabei macht es keinen Unterschied ob das Licht fix ist oder sich mit der Kamera mitbewegt. &lt;br /&gt;
* Über die Reflektion werden Oberflächeninformationen transportiert die das 3D-Modell realistischer erscheinen lassen, anders als beim SFM wo das Licht extra rausgerechnet wird&lt;br /&gt;
* mittels pbr kann beim Mesh (SFM) das Licht künstlich gesetzt werden, dies ist bei Gaussian Splat derzeit nicht möglich, aber aktuell Forschungsgegenstand&lt;br /&gt;
* durch pbr kann dann eine fotorealistische Darstellung auch beim Mesh erreicht werden (glanz bei Gold zum Beispiel) &lt;br /&gt;
* Beim Gaussian Splat kann das licht nicht/ oder nur sehr sehr schwierig verändert werden, bringt aber vom Prinzip selbst die fotorealistische DArstellung mit den Reflektionen mit.&lt;br /&gt;
* Instabile /Feine Objekte sind schwierig im 3D Modell zu erfassen, da sie sich bei der Aufnahme noch bewegt haben, als Gaussian Splat kann alles dargestellt werden, auch feinste Details. Dort wo es sich bewegt hat, ist im Gaussian Splat auch eine Unschärfe zu sehen, wie ein doppeltes oder unscharfes Bild&lt;br /&gt;
* Rückproportion kann falsch dargestellt werden, ähnlich wie bei anderen Digitalisierungen, wenn Beweung in beweglichen Teilen bei der Digitzalisierung stattfindet, dann entstehen Dopplungen, Holo-Erscheinungen (bsp. &amp;quot;Geister-Borste&amp;quot; am Muschelhut)&lt;br /&gt;
* je näher man an das Objekt heranzoomt, desto unschärfer und wirrer wird das Objket, man sieht die Ellipsoide diese sehen aus wie eine Netzkonstruktion (sieht aus wie Glasfasergewebe), langgezogene dünne &amp;quot;Gaswolken&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Praxistipps - Verdichtungsstrategien (s. oben) wichtig für das Endergebnis&lt;br /&gt;
* ADC - nur im Postshot (schon älter?) - wenn in das 3D-Gaussian-Modell reingezoom wird, wird die Elipsoid-Oberfläche sichtbar&lt;br /&gt;
* IGS+ - gibt es nur als Implementation im Lichtfeld Studio - Software, berücksichtigt vor allem die Kantendetails, Berechnung länger [Herr Roland Clauß ist nicht überzeugt von dieser Methode/ Iteration] -&amp;gt; &amp;quot;Ergebnisse sind nicht zu verwenden!&amp;quot; &lt;br /&gt;
* MRNF - implementation nur im Lichtfeld Studio - Software, ist nicht open source, hat auch einen Anteil von Kantengeführten Details, allerdings hat die Iteration in der Rückproperation angefangen zu halluzinieren, setzt splats ein wo sie nicht sind [Herr Roland Clauß: es gibt Gaussian Splats die in der Oberflächendarstellung und Textur gut sind] -&amp;gt; aber es gibt bedenken wegen der Halluzinantionen&lt;br /&gt;
* MCMC - (schon etwas älter, etwa seit zwei Jahren) - hat eine gewisse Zufallskomponente, mit einer Wahrscheinlichkeit werden neue GAussian Splats zufällig generiert, wie kommen diese in der Rückproportion an? damit ist es recht schnell. - !!! - Bei MCMC können u.U. Haare und Borsten besser abgebildet werden. &lt;br /&gt;
* Splat3 - gibt es nur im Postshot - ist proprietär, bester Detaillierungsgrad&lt;br /&gt;
* Beim Splatten wird alles in der Scene rekonstruiert, auch der Hintergrund&lt;br /&gt;
* eher danach Bereich festlegen (Area of Intrest), da der Hintergrund hilft bei der Berechnung und Erstellung der Scene / Splats&lt;br /&gt;
* es gibt verschiedenste Sofware (Produkte / Suite) aus dem OpenSource Bereich und nicht besonders Anwenderfreundlich&lt;br /&gt;
* Ein Vormaskieren ist nicht zielführend, da Texturen falsch dargestellt werden können, gerade wenn es in Bereiche z.B. mit Haaren gehen, die eine Transluzenz aufweisen&lt;br /&gt;
* Lichtfeld Studio (https://lichtfeld.io/) - einmalig 50€ - Empfehlung MRNF [Roland Clauß] - Version 5.2&lt;br /&gt;
* Postshot (https://www.jawset.com/) - Pricing: https://www.jawset.com/shop/pricing/ - 70€ pro Monat - Empfehlung Splat3 [Roland Clauß]&lt;br /&gt;
* beide kommen aus Deutschland&lt;br /&gt;
* Viewer von SuperSplat - superspl.at&lt;br /&gt;
* Gaussian Splat sind am Ende im gleichen Format, es ist egal mit welcher Verdichtung gearbeitet wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praxis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lichtfeld Studio - Version 5.2 es gibt tagesaktuelle  - kein &lt;br /&gt;
* Einblick in die Software /Interface - kann schnell unübersichtlich werden. &lt;br /&gt;
* Drauf zu achten!!! : &lt;br /&gt;
** die reduzierung der Bilder ausstellen - die maximale Breite ausstellen.  (anmerkung aus dem auditorium: einstellung auf 0 nicht möglich)&lt;br /&gt;
** Undistort: anmachen&lt;br /&gt;
** Mip Filter: an&lt;br /&gt;
** skalierungsfaktor: = 1&lt;br /&gt;
** FS-Cache: ausmachen! (sonst kann ma nach na Woche wiederkommen und es passiert nichts) &lt;br /&gt;
** max. gaussians 15M&lt;br /&gt;
** SH Grad = 3&lt;br /&gt;
** Retration = 100K&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Optimierung bleibt zunächst einmal im default - hier muss im allgemeinen vorsichtig sein, default einstellungen sind das beste was Herr Roland Clauß damit hinbekommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* lambda DSSIM = 0.200                   - 28% L1&lt;br /&gt;
* Zwischenspeichern kann man bei z.B. 45K iteration (kann, muss aber nicht) Herr Roland Clauß wartet einfach die zwei Stunden für die Iterationen&lt;br /&gt;
* dann starten&lt;br /&gt;
* jetzt werden die Splats gesetzt und orientieren sich immer näher in iher Anpassung an die originalBilder&lt;br /&gt;
* der SFM-DAtensatz der reingeladen wird, muss sehr präzise sein - Collmap, Glowmap, RC, - das lichtfeldstudio macht kein matching, rechnet einfach nur seine Daten durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ply - Standardformat für Gaussain Splats - Tabellenformat, weil es auch offen ist und ergänzungen gemacht werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wichtig!&lt;br /&gt;
** MipFilter und Undistort sind die Stolperfallen bei Lichtfeldstudio&lt;br /&gt;
** Bei RC - mind. die höchste Bildauflösung nehmen oder besser noch eine höhere Auflösung wählen, da sonst das Abbildnen einer Bildmatrix beim Abbilden auf eine andere Verluste aufkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bsp. Kellergewölbe mit GCPs (Ground control points) per Tachi einmelssen und drüber legen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* importieren über Colmap (https://colmap.github.io/) - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Postshot&lt;br /&gt;
** Camera poses = import&lt;br /&gt;
** limit image size = ausmacen&lt;br /&gt;
** Start training = ausmachen - wenn wir importieren, wird der Bereich des Intresses festgelegt&lt;br /&gt;
** max. splat count = 15M&lt;br /&gt;
** Region of Interest einstellen  - Edigt-Modus: CropBox erstellen - diese auf das Objekt ziehen/beschränken, für diese CropBox bekommen wir Werte die dann für die Region of Intrest verwendet werden können - diese CropBox kann interaktiv verändert werden, es wird lediglich in der Box Splats generiert. &lt;br /&gt;
dann noch 100 000 / 100 K Schritte/interationen&lt;br /&gt;
** dann auf Start und loslegen&lt;br /&gt;
** durch die CropBox wir der Hintergrund nicht mit abgebildet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
* kannst du noch mal auf den Einzelkämpfer eingehen?  lichtfeld studio oder Postshot? &lt;br /&gt;
* beide Software sind Einzelkämpfer&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
* Gaussian Splat funktioniert eigentlich nur mit Nvidia-Grafik&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
* andere Software, OpenSource Alternativen? - nicht für windwos, für Linux: &lt;br /&gt;
* nerfstudio  https://docs.nerf.studio/    (danke!)&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
* Reflektionen: Problemstellung/Frage: Beispiel: Die Reflektionen sind im Objekt, die Splats werden angeordnet wo sie in der Rückführung im Bild den kleinsen Fehler ergeben, dadurch wird die Spiegelung im Objekt verortet/ Physikalisch u.U. korrekt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offene Runde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 05. - 07.11. Denkmal Leipzig&lt;br /&gt;
* https://www.denkmal-leipzig.de/de/&lt;br /&gt;
* gemeinsam mit Mutec: https://www.mutec.de/de/ 05.-06.11.2026&lt;br /&gt;
* Fachtagung und Fachvorträge sind ebenfalls vertreten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Termine ==&lt;br /&gt;
* 08.07.: ???  &lt;br /&gt;
* 12.08.: ???  &lt;br /&gt;
* 16.09.: ???&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louise</name></author>
	</entry>
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		<id>https://ag3d.org/index.php?title=AG-Treffen_2026/05/27&amp;diff=2164</id>
		<title>AG-Treffen 2026/05/27</title>
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		<updated>2026-07-09T14:24:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Louise: Kategorie Protokoll 2026&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Protokolle 2026|08]]&lt;br /&gt;
AG3D interaktives Protokoll vom 27.05.2026, 10:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Informationen zur AG3D =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links &amp;amp; Ressourcen ==&lt;br /&gt;
* Wiki: &amp;lt;https://ag3d.org&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mailingliste abonnieren: &amp;lt;https://www.listserv.dfn.de/sympa/subscribe/ag3d&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Protokolle: &amp;lt;https://ag3d.org/index.php/Protokolle&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Videos: &amp;lt;https://www.youtube.com/channel/UCgacyn-2vUVvVG3tySHpovA&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Tassen-Benchmark: &amp;lt;https://ag3d.org/index.php/Tassenbenchmark&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Miro-Board: &amp;lt;https://miro.com/app/board/o9J_l-VOz-g=/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Werkstattbericht Florian Thiery : Von der Hosentasche in den Wissensgraph? FAIRification-Workflow: Smartphone – 3D Modell – FAIR Digital Object – SquirrelBase =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LOD&lt;br /&gt;
* Federated Knowledge Graph Ecosystem&lt;br /&gt;
* Mix von LOD (RDF), Wikibase und FDO&lt;br /&gt;
* https://squirrelbase.wikibase.cloud/wiki/Main_Page&lt;br /&gt;
* Squirrel Implementation allgemein&lt;br /&gt;
* Bsp. MD.cff&lt;br /&gt;
* Files and Roles&lt;br /&gt;
* FDOx&lt;br /&gt;
* SquirrelBase als Hub&lt;br /&gt;
* Ogham in 3D Projekt: https://ogham.celt.dias.ie/ &lt;br /&gt;
* Linked Open Ogham Data: https://ogham.link/ &lt;br /&gt;
* allgemein: RESEARCH squirrel ENGINEERS network: https://squirrel.link/ &lt;br /&gt;
* App für die &amp;quot;Hosentasche&amp;quot;: https://www.kiriengine.app/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
* Robert: Du hast gesagt relativ einfach Systeme, die so schon da sind, die müsste man nur zusammen bekommen. Du hattest jetzt viele Jahre Zeit da rauszufinden, wo du landen möchtest. Wenn ich nicht weiß, was ich am Ende haben möchte, wie fang ich da an?&lt;br /&gt;
** Florian Thiery: Ich sehe es ein bisschen an Caroline, sie ist in OpenStreetMap hineingeboren, das ist das erste - Es kommt darauf an, wo man her kommt, je nachdem wo man her kommt, dann fallen einem Sachen einfacher, wenn man bereits mit Daten zu tun hatte ist das einfacher, das muss man einfach lernen. Gerade im 3D finde ich cool, dass man da nicht viel mitbringen muss, weil die da schon einiges mit bringen. Früher bei uns im Studium, da musste man viel mit Try und Error arbeiten. Ist die Frage, wo man ist, wenn man in der Uni-Sammlung ist, dann hat man einen anderen Fokus. Es kommt drauf an in welcher Community man unterwegs ist, weil da ist auch der Fokus ein anderer. Diese Übergeordneten Konzepte in diesen Communities können zusammengebracht werden. Denn die unterschiedliche Semantic ist oft ein Problem, denn viele Leute wissen nicht, dass es bestimmte Software gibt oder wissen auch nicht, wonach sie suchen müssen, um diese Software zu finden. Früher hat man oft gedacht, die Technologie ist noch nicht so weit also müssen wir uns nicht drum kümmern. Jetzt ist es aber so, dass wir ein Angebot haben, aber oft wissen die Leute nicht, was sie eigentlich machen möchte. Das heißt wir brauchen Leute, die ihnen helfen, dass sie wissen, was sie überhaupt haben wollen. Du brauchst vor allem wie bei allen technischen Dinge, die Komponente Mensch, die alle Dinge zusammen bringt und eben zu fokusieren und auch die Terminologie Dinge zu beschreiben und Communities zusammen zu bringen. Also ich weiß nicht, was meine Kollegen von Soda dazu denken. Aber es gibt Arbeit ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Robert: Es wäre besser, wenn es einfachere Steckverbindungen geben würde, dass man alles miteinander verbinden könnte.&lt;br /&gt;
** Florian: Hab ich leider keine einfache Lösung. Es gibt auch Whisky, was ich reinwerfen könnte. Es gibt immer ein Semantic System, aber dann ist die Frage, wie man die anderen Daten zusammenbringt und das geht dann nicht, weil es nicht die Steckverbindungen gibt. Jedes System hat auch seine Vor und Nachteile. Ich bin da immer heil froh, wenn es da Lösungen gibt. Ich nehme da immer Wikibase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Clarissa: Kundegespräch - meiste Zeit geht drauf rauszufinden, was der Kunde will. KI könnte so eine Steckverbindung sein.&lt;br /&gt;
** Florian: Die Entwicklung von der KIRI Engine war ja auch eine Interessante Sache, die kamen zunächst gar nicht auf die Idee, dass es auch für Culture Heritage sein könnte, die dachten, dass wäre nur was für Interior Design. - So sind wir, also Caroline und ich dann in Kontakt gekommen und  Also die Ann Caroline, hat dann auch eben ihre Vorträge gemacht und so sind wir dann auch in Kontakt gekommen eben für Wikipage. Also man kommt dann von Hölzchen auf Stöckchen, was ich noch nicht ran gekommen bin ist mit KI zu programmieren. Da ist es dann praktisch, wenn man dann von der Informatik kommt. Aber, was wichtig ist, man muss wissen, was man will! Das heißt man muss selbst wissen, was wichtig ist und was man will. Ohne die Punkte, die mir wichtig wären könnte ich die KI nicht füttern. Das positive ist, dass der menschliche Part nicht unwichtig wird. Die KI hilft nur dabei. Wenn du aber mit Mist von Anfang an arbeitest, dann wird auch nur Mist weiter reingetragen. KI hat also zwei verschiedene Dinge, KI ist dabei nur ein Tool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Clarissa: Guter Punkt, dass die Komponente Mensch nicht wegfällt. Ist immer noch wichtig zu reviewen.&lt;br /&gt;
** Florian: Ohne richtige Kenntnisse wie Structure for Motion funktioniert oder generell 3D, dann funktioniert eben das Programm auch nicht. Da merkt man halt schon, dass KI halt auch nur dabei hilft. Wenn man eben da nicht die Ingenieurkenntnisse hat, dann halluziniert eben die KI und das gab es eben früher nicht. Man braucht trotzdem die fundierten Grundkenntnisse. Das bleibt nicht aus. Das ist auf der einen Seite gut, dass eben die Jobs erhalten bleiben. Auf der anderen Seite muss man in den Humanities eben immer validieren, was man da macht. Ich weiß nicht Louise wie ihr das seht.&lt;br /&gt;
** Louise: Ich kenn das eben aus dem 3D Bereich, dass man sagen muss, dass das eben nicht das Original ist und nur ein Abgleich. Das ist immer noch ein Ding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nochmal zurück zu dem Vortrag, das ist ja an sich relativ simpel. Habt ihr da eine Dokumentation, wie ihr von einem Teil zum Nächsten kommt? Also sie haben irgendeine App, wo man ein 3D-Modell erstellt und dann holt man eine Datenbank. Also wie kommt man da rein? Gibt es was worauf ihr referenziert?&lt;br /&gt;
** Florian: Du sprichst wieder das Thema Dokumentation an. Nein, das haben wir leider noch nicht. Ich versuche das immer in NFDI einbaue. Ich versuche immer einen semi-automatischen Prozess haben, also dass man einen Python-Script hast und dann ausführst und dann -blopp - hat er das alles gemacht. Die Idee wäre schon, dass ich da einen Workflow einbaue, der mit wenigen Programmierkenntnissen sich ihre Komponenten zusammen bauen können. Natürlich ist im Zweifelsfall wird die Squirrel-Base angefragt, dann holt man sich das da raus und tut das Turtle-Fille schreiben und dann kriegt man wupp alle Wiki-Links und alles zusammen, das wäre meine Idee, wie man Leute damit bringen könnte, die mit ein bisschen Affinität das hinkriegen können. Aber gerade Dokumentation ist schwierig. Mittlerweile ist das mit KI einfacher, aber ich bin da auch immer so einer bis zum Stand mach ich das, aber wenn das nicht die Hauptbeschäftigung ist, dann möchte man lieber das Projekt weiter bringen, als die Dokumentation zu schreibe. Klar, um das an den Mann zu bringen - da guck ich in Richtung SoDa - wenn wir das zusammen machen könnten, dann würde wir das bestimmt hinkriegen. Es ist ja auch nur eine Idee, wenn es eine besser gibt - top, dann nehm ich die.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Louise: Gerade die Basic-Funktion sind schon wichtig. Dass man da Arbeit reinstecken muss, eben das zu Dokumentieren und umzusetzen, dass man dann sieht, dass es eben auch gute Ergebnisse gibt. Eben dass man auch sieht, was zusammenhängt.&lt;br /&gt;
** Florian: Ich hatte das an den Oldenburger 3D-Tagen vorgestellt und da gab es eine schöne AG-3D Session, sowas wäre halt eine Idee, weil ich das machen wollen würde und jeder, der mir dabei helfen möchte, der ist herzlich eingeladen mir zu schreiben. Das ist halt wieder so eine Ein-Mann-Sache, je mehr Leute dabei sind, desto eher kommt man voran und kann das bündeln. Wer mir helfen möchte, dass zu bündeln und in die Welt hinaus zu tragen, ist herzlich eingeladen mir zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offene Runde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Idee einen Langzeitvergleich von generierten 3D-Modellen von damals und heute.&lt;br /&gt;
Clarissa Kopanitsak hat ihre Masterarbeit fertig mit dem Titel &amp;quot;Forschung oder Spielerei? Der Nutzen von 3D-digitalisierten technischen Artefakten am Beispiel des Schwetzinger Pumpwerkes von 1762&amp;quot;. Eine Veröffentlichung ist geplant.&lt;br /&gt;
Frage an alle von Sabine de Günther (jetzt SeDOA Innovation Lab -&amp;gt; https://diamond-open-access.de/services/sedoa-innovation-lab/): Gibt es Zeitschriften, die bereits navigierbare 3D-Modelle OA publizieren ? HIntergrund ist eine mögliche Fallstudie zur Integration von 3D in Publikationen (disziplinenübergreifend) &lt;br /&gt;
Maastricht, Pure 3D-Modelle&lt;br /&gt;
https://modelviewer.dev/&lt;br /&gt;
https://3d.si.edu/voyager-story-standalone-&amp;gt; Werkstattbericht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ternine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 24.06.: Roland Clauß – Gaussian Splats&lt;br /&gt;
* 08.07.: ???  &lt;br /&gt;
* 12.08.: ???  &lt;br /&gt;
* 16.09.: ???&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louise</name></author>
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		<title>AG-Treffen 2026/04/15</title>
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		<updated>2026-07-09T14:23:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Louise: Kategorie Protokoll 2026&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Protokolle 2026|09]]&lt;br /&gt;
AG3D interaktives Protokoll vom 15.04.2026, 10:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Informationen zur AG3D =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jan Peuckert (Münzkabinett Berlin)&lt;br /&gt;
* Johannes Eberhardt (Münzkabinett Berlin)&lt;br /&gt;
* Maria Anastasiadou (Heidelberg, byzantinische Siegel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links &amp;amp; Ressourcen ==&lt;br /&gt;
* Wiki: &amp;lt;https://ag3d.org&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mailingliste abonnieren: &amp;lt;https://www.listserv.dfn.de/sympa/subscribe/ag3d&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Protokolle: &amp;lt;https://ag3d.org/index.php/Protokolle&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Videos: &amp;lt;https://www.youtube.com/channel/UCgacyn-2vUVvVG3tySHpovA&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Tassen-Benchmark: &amp;lt;https://ag3d.org/index.php/Tassenbenchmark&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Miro-Board: &amp;lt;https://miro.com/app/board/o9J_l-VOz-g=/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Werkstattbericht Roland Clauß : Vom Einzelobjekt zur Massendigitalisierung: Hochpräzise, automatisierte 3D-Erfassung archäologischer Kleinfunde mit dem CyberGlobe-System =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://dr-clauss.net/cyberglobe/  &lt;br /&gt;
* www.dr-clauss.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Clauss highest resolution´ gibt es schon über 30 Jahre, Familienunternehmen - alles aus eigener Hand -&amp;gt; großer Erfahrungsschatz&lt;br /&gt;
* 2006 : Kunstwerke hochauflösend digitalisiert (Abendmahl, Mona Lisa, etc.)&lt;br /&gt;
* In-House Optik Labor und Produktion - sehr hohe Vertigungstiefe = (&amp;quot;nur was man selber macht, hat man wirklich Einfluss drauf&amp;quot;) z.B. Motoren werde &lt;br /&gt;
* selbst hergestellt, bis zum kleinen Kabel (wichtig! für ruhig laufende Drehteller.)&lt;br /&gt;
* 2010 Laserphotogrammetrie (Bergbau)&lt;br /&gt;
* Produktion von Motoren, Drehteller und-bühnen, Panoramaköpfe (Bestseller), bildbasierte Fern-Inspektionsysteme, Laserscanner, Systeme für Forensik, Wärmebildkameras, Videogrammetrie (für Pyrotechnik) - fyi: jedes Feuerwerk ist von der BAM geprüft und dafür wurde das System von Clauss genutzt.&lt;br /&gt;
* Drehbühne/-teller kann punktuell mit bis zu 400 kg belastet werden. &lt;br /&gt;
* Kunstmuseum Basel nutzt &amp;quot;piXplorer 500&amp;quot; für Rundgänge im Museum, auch Deutschlandweit in der Forensik im Einsatz - Ein Gigapixel als auflösender Standard&lt;br /&gt;
* Live Darstellung Cyber-Globe 3D Scanner (https://dr-clauss.de/produkt/cyberglobe/ )&lt;br /&gt;
* Büste, Nofretete Darstellung: glänzende Oberfläche, kräftige Farben - start 10:30 Uhr - Aufnahme soll etwa 10 min dauern - wurde mit einem Knopf gestartet, fertig.&lt;br /&gt;
* Bilder wurden auf Speicherkarte gespeichert &lt;br /&gt;
* Software (Rodeon) wird geöffnet, Stack reinkopiert, Endfile benennen und Start drücken&lt;br /&gt;
* Rodeon ist selbst entwickelt, Algorithmus ist bekannt&lt;br /&gt;
* Käfig/Korb wird erst mal mit berechnet und im Programm dann beschnitten bevor es texturiert wird&lt;br /&gt;
* RODEONprocessor mit Batch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3D Modelle und Gaussian Splats sind zu generieren, Genauigkeit 30 Mikrometer&lt;br /&gt;
* passt in einen &amp;quot;normalen Kombi&amp;quot; Kofferraum, recht portabel, Kugeldurchmesser von 1 Meter&lt;br /&gt;
* Objekte bis etwa Fußball-groß&lt;br /&gt;
* System ist auf einer Trägerplatte montiert für den transport. Aufbau wird das System um 90° gedreht, aufgestellt und die Träerplatte abgebaut, dann werden noch Lichter etc. pp angeschlossen und System ist aufgebaut.&lt;br /&gt;
* 200 Watt LED Licht Leistung, 4 Lampen, hoher Color Index, hohe Farbqualität&lt;br /&gt;
* es wird kein Licht im UV- und im IR-Bereich ausgestrahlt, u.U. aus konservatorischer Sicht wichtig/interessant&lt;br /&gt;
* Diffuser Hintergrund (Halbrunde milchige Kugel hinter dem Kamera-System)&lt;br /&gt;
* Objekte sollten mittig zentriert sein, ist zumindest hilfreich für Auflösung&lt;br /&gt;
* transparenter höhenverstellbarer Objektträger&lt;br /&gt;
* 144 vermessene kalibrierte metrologische Messmarken&lt;br /&gt;
* Objekt ist immer 1:1 in Originalmaßen gescannt&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Objektkorb&amp;quot; kann ausgetauscht werden, Wechsel zu Insektenhalter oder anderen Spezialhaltern&lt;br /&gt;
Bildverarbeitung &amp;quot;der Flut an Bildern&amp;quot; mit Batchsystem (über Nacht verarbeiten, vollautomatisch)&lt;br /&gt;
* EINFACHSTE batchverarbeitung - somit keine undurchsichtigen Algorithmen &lt;br /&gt;
* Kameraobjektive können ausgetauscht werden für kleinere Objekte, andere Brennweite&lt;br /&gt;
* vers. Auflösungen und Brennweiten mit vers. Objektiven möglich - dazu dann unterschiedlich große transparente Teller/Objektträger, sodass die Marker im Bild sind bei kleineren Objekten&lt;br /&gt;
* Transparenter Objektträger:&lt;br /&gt;
** bekannt ist, Objekt umzulagern / drehen, um von beiden Seiten das Objekt aufzunehmen und dann in der Bearbeitung wieder zusammenzusetzen - in sich bewegliche Objekte&lt;br /&gt;
** andere Lösung: Glasobjektträger, führt aber zu Farbveränderungen, Transmissionsspektrum, weiteres Problem sind Reflexionen und Doppeltreflexionen&lt;br /&gt;
mit Polfilter ist Reflexion zu unterdrücken, aber bekommt es nicht komplett weg, auch nicht mit Kreuzpolarisation&lt;br /&gt;
* größtes Problem der Glasplatte ist die optische Brechung (Farben könnten korrigiert werden), was zu einer Verzerrung des Objektes führt: Doppelte Brechung an zwei Grenzflächen, Problem des Strahlengangs welcher ja das eigentliche Objekt detektieren soll, aber durch das Glas verzerrt (Brechungseffekte) wird: Brown-Conrady-Modell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Cyber-Globe: kein Glas, von oben wie unten in einem Rutsch Aufnahme des Objektes&lt;br /&gt;
* Cyber-Globe benutzt Spezialkunststoff, Dicke von 120 mikrometer, belastbar bis 20 kg, 1,3 Brechungsindex, hohe transluzens (95%)&lt;br /&gt;
* Brechung an Grenzfläche ist vorhanden, aber viel niedriger als bei einer Glasfläche: Fehler bei etwa 0,2 Pixel&lt;br /&gt;
* Die Materialstärke macht den Unterschied zum Glas (vgl. Glas mit 0,12mm Stärke würde nicht sehr stabil sein)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Spezialkunststoff&amp;quot;: säurebeständig, ... &lt;br /&gt;
* Wichtig! Fehlerquotient ist nicht = 0 - im Vergleich aber verschwindent gering, liegt bei 0,02 pixel (?) - 0,2 Pixel&lt;br /&gt;
* metrologische Genauigkeit nach VDI/VDE 2634 Blatt 3 geprüft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beispiele&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Das Mammutle&amp;quot; - Material: Elfenbein, transluzente Oberfläche, &lt;br /&gt;
*** längere Brennweite bedingt geringe Tiefenschärfe -&amp;gt; Lösung Focus-Stacking = 40 Bilder pro Stapel, 522 Stapel&lt;br /&gt;
*** ca. 90 Minuten Aufnahmezeit, 40 Bilder pro Stapel, 522 Stapel, 20.880 Einzelbilder&lt;br /&gt;
*** Berechnung des Modells - hat durch Focusstacking &amp;quot;etwas&amp;quot; länger gedauert&lt;br /&gt;
*** Berechnungsdauer ca. 2,5 Std.&lt;br /&gt;
** Antike Keramik (Hochschule Marburg)&lt;br /&gt;
** Gegenstände der Alltagskultur in Hessen&lt;br /&gt;
*** Scherben, als Cluster, mehrere Scherben auf dem Trägerteller (Uni Heidelberg?), in einem Rutsch mehrere Objekte aufnehmen&lt;br /&gt;
*** https://samples.dr-clauss.de/cyberglobe/scherben/&lt;br /&gt;
** Byzantinische Keilschrifttafeln&lt;br /&gt;
** mit Fokusstack erstellt&lt;br /&gt;
** Festzustellen: Fokus-Stacking ist weiterhin Stand der Dinge um hochauflösende Bilder zu bekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grenzen ausgestet: Kaffeebohne&lt;br /&gt;
** 450 dpi = 20 mikrometer&lt;br /&gt;
** 8000 dpi = 3 Mikrometer - Bsp. Kaffeebohne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Internetpräsenz&lt;br /&gt;
* Geometrie reduzierung für Internetpräsenz: Lösung ist die Normal-Map z.B. bei SketchFab (hier liegt die Begrenzung glaube ich bei 500MB) &lt;br /&gt;
* 3DHOP - Nexusformat kann Millionen Polygone darstellen - da die Geometrie gestreamt wird. &lt;br /&gt;
* Nexusformat ist opensource und 3DHOP ist kostenlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flechte, Organische Materialien, Haare, etc. pp., Schiff mit Stoff, Fäden, &lt;br /&gt;
** !!!!!  Gaussian splatting !!!! - Bsp. Flechte - kann nicht von Polygonen abgelichten werden.&lt;br /&gt;
** https://samples.dr-clauss.de/cyberglobe/flechte2/&lt;br /&gt;
* Rauchfrau (Haare) https://superspl.at/scene/2cd2e7f5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Münze: https://skfb.ly/prsro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Besteht die Möglichkeit UV- bzw. IR-Licht zu nutzen, um &amp;quot;nicht-Sichtbares&amp;quot; im 3D-Modell sichtbar zu machen? z.B. Bemalung, Farbfassungen - (Antwort: im Nahbereich besteht die Möglichkeit - es fehlt aber noch Erfahrung, Stefen Bauer, Forschung, steht an. NIR und Nah-UV ist kein Problem, Objektträger hat keinen Einfluss - SIR-Bereich fehlt die ERfahrung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verständnisfrage: Insekten-Digitalisierung vs. 30 Mikrometer (Genauigkeit) - ist diese nicht noch höher, damit Fühler etc. dargestellt werden können. (vgl. mir bekannte Systeme mit bis 15 Mikrometer Punktabstand im 3D-Modell kann so feine Strukturen nicht darstellen&lt;br /&gt;
** kleiner Drehteller - bis zu 3 mikrometer Auflösung mit nem 90er Objektiv&lt;br /&gt;
** Material des Objektträgers - (kommen wir sicherlich noch zu:) STichwort: Lichtbrechung, Spiegelung, Strahlengang der das Objekt erfassen muss - kein **  Glas! - Glasträger verändert den Farbwert - Lichtwellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* kann man verschiedene Brennweiten bei einem Objekt einsetzen? (Antwort: nicht vorgesehen, man kann das machen, wird aber derzeit nicht unterstützt von der Software)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* gibt es ein Drehtellersystem, das nur Drehung und Kameraauslösung synchronisiert (Stichwort: Finanzierungsmöglichkeiten, flexible Module, &lt;br /&gt;
Antwort: werden noch hergestellt, bsp. steht in Leipzig Naturkundemuseum eine Variante www.clauss.museum Bsp.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Verdreckung&amp;quot; oder Kratzer der Trägerplatte, Probleme? &lt;br /&gt;
* Antwort: der Objektträger kann zerkratzen, kann schmutzig werden... diese Dinge bilden sich im Modell mit ab. wenn zu viele Kratzer Trägerplatte austauschen, etwa 200 Euro Ersatz&lt;br /&gt;
* Ersatz mit Arbeit neu zu bespannen - Ring wird eingesendet und dann neu bespannt. &lt;br /&gt;
* Material: kann nicht genau genannt werden. größeres Entwicklerteam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* RAW-Formate? Focus-STacking bei über 20.000 Bildern - wie groß ist die Datenmenge? GB-Bereich?&lt;br /&gt;
* Datensatz: bsp. das Mammutle 140 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anzahl Fotos für Fokusstacking, wie abgeleitet? Idee/mögliche Antwort: evtl. DOF-Master = Objektdimension zum Schärfebereich - ein Objekt kann einmal als Probe abgefahren werden, vom vorderen Fokuspunkt bis zum letzten Fokuspunkt, um das Objek von vorne bis hinten abzubilden.&lt;br /&gt;
* Objekt ist skaliert anhand der Passmarken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kann man Reflektionsmaps mit erstellen - gibt es an der Stelle EInschränkungen welche Objekte gescannt werden können&lt;br /&gt;
* Antwort: glänzende Objekte sind nicht problematisch! - schwierig sind homogene Oberfläche, wo keine Detail detektiert werden können (noch! - es wird ein erweiterungskitt geben, die diesen Problem lösen werden) &lt;br /&gt;
* Es werden keine Reflektionmaps erstellt. Aufnahme der Geometrie mit Textur und runtergerechnet bekommt man noch eine normalpmap &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Spiegelung der Passarken (gute Frage!) - Maskierung/ Maskenerstellung mit unterschiedlichen Hintergrundfarben (weiß - Schwarz vom Käfig?)&lt;br /&gt;
* Spiegelung der Passmarken sind nicht sichtbar/hat keinen Einfluss auf die Berechnung, auf dem Bildschirm waren die Passmarken auf der Unterseite zu sehen (keine Spiegelung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wird mit Depth-Maps gearbeitet? Maskierungen für unscharfe Bereiche? &lt;br /&gt;
* Es wird der Hintergrund zunächst teilweise mitberechnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Spezifikation des PCs&lt;br /&gt;
** 3060 GPU von&lt;br /&gt;
** 64 GB RAM&lt;br /&gt;
** 64bit &lt;br /&gt;
** Windows 10 und höher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welches Programm berechnet das Modell? ( RODEONprocessor mit Batch)&lt;br /&gt;
* open cv - wird drauf zurückgegriffen - es wird Basecolour /_Albedo als Basis ausgegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welches Programm stackt die Bilder (Helicon Focus? oder alles aus eigener Hand?) &lt;br /&gt;
* ist HeliconFocus im Hintergrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Viewer? sieht nach 3DHOP / ATON aus? (unten steht made with cyber globe ...???) Antwort: 3DHOP mit Nexus Format .nxs für Streaming mit dynamischer Nachladung der Geometrie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Ergebnis: Darstellung des Hintergrundes? Design? kann auch neutral sein? &lt;br /&gt;
* kann auch neutral sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welche Auflösung hat die Textur? Die Textur wurde nicht nachbearbeitet? jedweder Punkt auf dem Objekt ist scharf dargestellt, augenscheinlich - ich sehe keine Fehler (z.B. Schwammigkeit) in der Textur.&lt;br /&gt;
* 16k x 16k&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Können die Modelle angeschaut werden - als 3D-Modell, nicht als Video? Link evtl. zur Verfügung stellen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werden die Modelle in der Geometrie für Internetdarstellung/ Präsentation reduziert? Antwort siehe Internetpräsenz / 3DHOP streaming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gibt es eine log-Datei für die Berechungsparameter für das 3D-Modell oder einen Report zur Qualität der Berechnung des 3D-Modells? Antwort: ja gibt es, für jeden Prozess kann man die log Datei anschauen, direkt im Programm, auch für jede Marke geometrische Abweichung, Kameraposition und Parameter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Objektmaterial, Gold Beispiel, gibt es Probleme bei glönzenden Materialien? Antwort: gibt Oberflächen die gut gehen und welche die schwierig sind, Glanz an sich nicht das Problem, wird in der Berechnung wegrgerechnet / maskiert. Schwieriger, wenn keine Oberflächeninfos vorhanden sind, einfarbig, keine Texture etc. ABER: Erweiterungskit kommt in den nächsten Wochen, das dieses Problem löst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fokusstacking Probleme? Muss berücksichtigt werden, es muss in sehr fein abgestuften Schritten durchgeführt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kosten: 29.800 für gesamtes Basissystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Links zu Beispielen:&lt;br /&gt;
** Flechte:  https://samples.dr-clauss.de/cyberglobe/flechte2/&lt;br /&gt;
** Scherben:  https://samples.dr-clauss.de/cyberglobe/scherben/&lt;br /&gt;
** Münze: https://skfb.ly/prsro&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
= Offene Runde =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die nächsten Termine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 27.05.: Florian Thiery : Von der Hosentasche in den Wissensgraph? FAIRification-Workflow: Smartphone – 3D Modell – FAIR Digital Object – SquirrelBase  &lt;br /&gt;
* 24.06.: ???  &lt;br /&gt;
* 08.07.: ???  &lt;br /&gt;
* 12.08.: ???  &lt;br /&gt;
* 16.09.: ??? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere AG3D Themen: Gaussian Splatting (frühere Vorträge: https://ag3d.org/index.php?search=gaussian&amp;amp;title=Spezial%3ASuche&amp;amp;go=Seite )&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louise</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ag3d.org/index.php?title=AG-Treffen_2026/03/11_CT_f%C3%BCr_arch%C3%A4ologische_Anwendungen&amp;diff=2162</id>
		<title>AG-Treffen 2026/03/11 CT für archäologische Anwendungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ag3d.org/index.php?title=AG-Treffen_2026/03/11_CT_f%C3%BCr_arch%C3%A4ologische_Anwendungen&amp;diff=2162"/>
		<updated>2026-07-09T14:21:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Louise: Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Protokolle 2026|10]]&lt;br /&gt;
AG3D interaktives Protokoll vom 11.03.2026, 11:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Begrüßung &amp;amp; Informationen zur AG3D =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Julia Fell, Veterinär-Anatomie FU Berlin&lt;br /&gt;
* Stephan Patscher, LEIZA&lt;br /&gt;
* Jana Kunze, LEIZA &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links &amp;amp; Ressourcen ==&lt;br /&gt;
* Wiki: &amp;lt;https://ag3d.org&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mailingliste abonnieren: &amp;lt;https://www.listserv.dfn.de/sympa/subscribe/ag3d&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Protokolle: &amp;lt;https://ag3d.org/index.php/Protokolle&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Videos: &amp;lt;https://www.youtube.com/channel/UCgacyn-2vUVvVG3tySHpovA&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Tassen-Benchmark: &amp;lt;https://ag3d.org/index.php/Tassenbenchmark&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Miro-Board: &amp;lt;https://miro.com/app/board/o9J_l-VOz-g=/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Werkstattbericht Nicole Ebinger : CT für archäologische Anwendungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Spezialgebiete: Unterstützung von archäologischen Bergungen und Bestattungen&lt;br /&gt;
* Entwicklung von Strategien zur Bergung von Unterwasserfunden&lt;br /&gt;
* CT zur Erkennung der Schichten und alle Materialien erfassen&lt;br /&gt;
* SfM um alle Daten zu dokumentieren&lt;br /&gt;
* Fortführung Dokumentation aus Feld auch im Labor über GIS&lt;br /&gt;
* Funde werden erkannt und dokumentiert (Fotografie und 3D Röntgen) die nicht erhalten werden können, wie organische Abdrücke o.ä.&lt;br /&gt;
* gezielte Bergung im Labor von großen Gesamtblock Bergungen&lt;br /&gt;
* 2D Röntgen, als erste Dokumentation und Erkenntnis, viele Rettungsgrabungen führt zu tausenden an Funden&lt;br /&gt;
* weiterführende Untersuchung mittels Röntgen-Computertomographie, Schicht Bilder werden in GIS Projekt geladen, fließt in Grabungsdoku ein&lt;br /&gt;
* Röntgen-Computertomographie zeigt nicht nur metallische sondern auch organische Materialien&lt;br /&gt;
* Visualisierung für Austellungen und Publikationen, aus CT Daten&lt;br /&gt;
* Neutronen Tomographie (mit TU München), in Spezialfällen bspw. mit Textil&lt;br /&gt;
* es wurden neue Teilstücke des Löwenmensch gefunden, konnte in CT untersucht werden, neue Ergebnisse zum Material und Aufbau&lt;br /&gt;
* als Unterstüzung (Anleitung) zum erneuten Aufbau / Restaurierung des Objekts&lt;br /&gt;
* Fibeln konnten nur durch Röntgen-Computertomographie bestimmt werden&lt;br /&gt;
* Blockbergung eines Stirnpanzers und Trensen eines Pferdes, konnte aus der Röntgen-Computertomographie rekonstruiert werden&lt;br /&gt;
* Nach CT Fund konnte Rekonstruktion (Nachbau) helfen die Funktion des Objekts zu bestimmen&lt;br /&gt;
* Nur Abdrücke und Korrosion kann sich im Boden erhalten, im Feld keine Chance dies freizulegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schrift, Papier/Pappmachéblöcke mit Eisengallus Tinte: wenn genug Metall/Dichte in der Schrift noch vorhanden ist, Papier hat eigene Struktur, man muss es versuchen&lt;br /&gt;
* Multispektral? Software, legt Falschfarben über Bilder&lt;br /&gt;
* Sketchfab Account (https://sketchfab.com/ladbw )&lt;br /&gt;
* wie lange dauern die Aufnahmen: 60 cm Block bspw. pro Messung 3-4 Stunden, teilweise auch über Nacht für hohe Auflösung, Nacharbeit (Freistellen und Mergen) VG Studio Max viel Arbeit, für Publikationen wird die Arbeit weitergegeben, nicht alle Blöcke werden real freigelegt, die anderen werden nur digital freigelegt, sehr langwierige Arbeit, sehr kostenaufwändig (Software)&lt;br /&gt;
* bei Freilegung braucht es großes Material KnowHow, Material und Abdrücke erkennen, CT unterstütz mehr zu erkennen&lt;br /&gt;
* Schichtbilder werden in GIS geladen: CT Bilder (ScreenShot), werden in GIS in das Projekt geladen und über Nägel, die im Block eingesetzt wurden, georeferenziert&lt;br /&gt;
* wird alles im Labor ausgewertet oder wird nur ein Teil gewählt: relavante Stellen werden zu Teilblock Bergungen, wird vor Ort im Feld entschieden, so viele Funde, wird nach Priorität gearbeitet, bei kompletter Grabkammer o.ä. wird alles untersucht&lt;br /&gt;
* Blockbergung und Größe, für CT zu groß, Teilblockbergung daraus, Grauwacken oder andere Steine herausnehmen und mit Frischhaltefolie ersetzen um die Messung zu optimieren&lt;br /&gt;
* ScreenShots oder Bild Download: Objekt wird ausgerichtet, Bild wird abgespeichert&lt;br /&gt;
* Software / Programme, Visualisierung: Hexagon Volume Graphics VG Studio Max: https://volumegraphics.hexagon.com/de/products/vgstudio-max.html &lt;br /&gt;
* https://sketchfab.com/ladbw &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offene Runde ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louise</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ag3d.org/index.php?title=AG-Treffen_2026/03/11_CT_f%C3%BCr_arch%C3%A4ologische_Anwendungen&amp;diff=2161</id>
		<title>AG-Treffen 2026/03/11 CT für archäologische Anwendungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ag3d.org/index.php?title=AG-Treffen_2026/03/11_CT_f%C3%BCr_arch%C3%A4ologische_Anwendungen&amp;diff=2161"/>
		<updated>2026-07-09T14:19:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Louise: Kategorie Protokolle 2026&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Protokolle 2026|10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AG3D interaktives Protokoll vom 11.03.2026, 11:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Begrüßung &amp;amp; Informationen zur AG3D =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Julia Fell, Veterinär-Anatomie FU Berlin&lt;br /&gt;
* Stephan Patscher, LEIZA&lt;br /&gt;
* Jana Kunze, LEIZA &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links &amp;amp; Ressourcen ==&lt;br /&gt;
* Wiki: &amp;lt;https://ag3d.org&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
= Werkstattbericht Nicole Ebinger : CT für archäologische Anwendungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Spezialgebiete: Unterstützung von archäologischen Bergungen und Bestattungen&lt;br /&gt;
* Entwicklung von Strategien zur Bergung von Unterwasserfunden&lt;br /&gt;
* CT zur Erkennung der Schichten und alle Materialien erfassen&lt;br /&gt;
* SfM um alle Daten zu dokumentieren&lt;br /&gt;
* Fortführung Dokumentation aus Feld auch im Labor über GIS&lt;br /&gt;
* Funde werden erkannt und dokumentiert (Fotografie und 3D Röntgen) die nicht erhalten werden können, wie organische Abdrücke o.ä.&lt;br /&gt;
* gezielte Bergung im Labor von großen Gesamtblock Bergungen&lt;br /&gt;
* 2D Röntgen, als erste Dokumentation und Erkenntnis, viele Rettungsgrabungen führt zu tausenden an Funden&lt;br /&gt;
* weiterführende Untersuchung mittels Röntgen-Computertomographie, Schicht Bilder werden in GIS Projekt geladen, fließt in Grabungsdoku ein&lt;br /&gt;
* Röntgen-Computertomographie zeigt nicht nur metallische sondern auch organische Materialien&lt;br /&gt;
* Visualisierung für Austellungen und Publikationen, aus CT Daten&lt;br /&gt;
* Neutronen Tomographie (mit TU München), in Spezialfällen bspw. mit Textil&lt;br /&gt;
* es wurden neue Teilstücke des Löwenmensch gefunden, konnte in CT untersucht werden, neue Ergebnisse zum Material und Aufbau&lt;br /&gt;
* als Unterstüzung (Anleitung) zum erneuten Aufbau / Restaurierung des Objekts&lt;br /&gt;
* Fibeln konnten nur durch Röntgen-Computertomographie bestimmt werden&lt;br /&gt;
* Blockbergung eines Stirnpanzers und Trensen eines Pferdes, konnte aus der Röntgen-Computertomographie rekonstruiert werden&lt;br /&gt;
* Nach CT Fund konnte Rekonstruktion (Nachbau) helfen die Funktion des Objekts zu bestimmen&lt;br /&gt;
* Nur Abdrücke und Korrosion kann sich im Boden erhalten, im Feld keine Chance dies freizulegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schrift, Papier/Pappmachéblöcke mit Eisengallus Tinte: wenn genug Metall/Dichte in der Schrift noch vorhanden ist, Papier hat eigene Struktur, man muss es versuchen&lt;br /&gt;
* Multispektral? Software, legt Falschfarben über Bilder&lt;br /&gt;
* Sketchfab Account (https://sketchfab.com/ladbw )&lt;br /&gt;
* wie lange dauern die Aufnahmen: 60 cm Block bspw. pro Messung 3-4 Stunden, teilweise auch über Nacht für hohe Auflösung, Nacharbeit (Freistellen und Mergen) VG Studio Max viel Arbeit, für Publikationen wird die Arbeit weitergegeben, nicht alle Blöcke werden real freigelegt, die anderen werden nur digital freigelegt, sehr langwierige Arbeit, sehr kostenaufwändig (Software)&lt;br /&gt;
* bei Freilegung braucht es großes Material KnowHow, Material und Abdrücke erkennen, CT unterstütz mehr zu erkennen&lt;br /&gt;
* Schichtbilder werden in GIS geladen: CT Bilder (ScreenShot), werden in GIS in das Projekt geladen und über Nägel, die im Block eingesetzt wurden, georeferenziert&lt;br /&gt;
* wird alles im Labor ausgewertet oder wird nur ein Teil gewählt: relavante Stellen werden zu Teilblock Bergungen, wird vor Ort im Feld entschieden, so viele Funde, wird nach Priorität gearbeitet, bei kompletter Grabkammer o.ä. wird alles untersucht&lt;br /&gt;
* Blockbergung und Größe, für CT zu groß, Teilblockbergung daraus, Grauwacken oder andere Steine herausnehmen und mit Frischhaltefolie ersetzen um die Messung zu optimieren&lt;br /&gt;
* ScreenShots oder Bild Download: Objekt wird ausgerichtet, Bild wird abgespeichert&lt;br /&gt;
* Software / Programme, Visualisierung: Hexagon Volume Graphics VG Studio Max: https://volumegraphics.hexagon.com/de/products/vgstudio-max.html &lt;br /&gt;
* https://sketchfab.com/ladbw &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offene Runde ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louise</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ag3d.org/index.php?title=AG-Treffen_2026/05/27&amp;diff=2160</id>
		<title>AG-Treffen 2026/05/27</title>
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		<updated>2026-07-09T13:52:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Louise: Formatierung bearbeitet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;AG3D interaktives Protokoll vom 27.05.2026, 10:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Informationen zur AG3D =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links &amp;amp; Ressourcen ==&lt;br /&gt;
* Wiki: &amp;lt;https://ag3d.org&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mailingliste abonnieren: &amp;lt;https://www.listserv.dfn.de/sympa/subscribe/ag3d&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Protokolle: &amp;lt;https://ag3d.org/index.php/Protokolle&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Videos: &amp;lt;https://www.youtube.com/channel/UCgacyn-2vUVvVG3tySHpovA&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Tassen-Benchmark: &amp;lt;https://ag3d.org/index.php/Tassenbenchmark&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Miro-Board: &amp;lt;https://miro.com/app/board/o9J_l-VOz-g=/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Werkstattbericht Florian Thiery : Von der Hosentasche in den Wissensgraph? FAIRification-Workflow: Smartphone – 3D Modell – FAIR Digital Object – SquirrelBase =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LOD&lt;br /&gt;
* Federated Knowledge Graph Ecosystem&lt;br /&gt;
* Mix von LOD (RDF), Wikibase und FDO&lt;br /&gt;
* https://squirrelbase.wikibase.cloud/wiki/Main_Page&lt;br /&gt;
* Squirrel Implementation allgemein&lt;br /&gt;
* Bsp. MD.cff&lt;br /&gt;
* Files and Roles&lt;br /&gt;
* FDOx&lt;br /&gt;
* SquirrelBase als Hub&lt;br /&gt;
* Ogham in 3D Projekt: https://ogham.celt.dias.ie/ &lt;br /&gt;
* Linked Open Ogham Data: https://ogham.link/ &lt;br /&gt;
* allgemein: RESEARCH squirrel ENGINEERS network: https://squirrel.link/ &lt;br /&gt;
* App für die &amp;quot;Hosentasche&amp;quot;: https://www.kiriengine.app/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
* Robert: Du hast gesagt relativ einfach Systeme, die so schon da sind, die müsste man nur zusammen bekommen. Du hattest jetzt viele Jahre Zeit da rauszufinden, wo du landen möchtest. Wenn ich nicht weiß, was ich am Ende haben möchte, wie fang ich da an?&lt;br /&gt;
** Florian Thiery: Ich sehe es ein bisschen an Caroline, sie ist in OpenStreetMap hineingeboren, das ist das erste - Es kommt darauf an, wo man her kommt, je nachdem wo man her kommt, dann fallen einem Sachen einfacher, wenn man bereits mit Daten zu tun hatte ist das einfacher, das muss man einfach lernen. Gerade im 3D finde ich cool, dass man da nicht viel mitbringen muss, weil die da schon einiges mit bringen. Früher bei uns im Studium, da musste man viel mit Try und Error arbeiten. Ist die Frage, wo man ist, wenn man in der Uni-Sammlung ist, dann hat man einen anderen Fokus. Es kommt drauf an in welcher Community man unterwegs ist, weil da ist auch der Fokus ein anderer. Diese Übergeordneten Konzepte in diesen Communities können zusammengebracht werden. Denn die unterschiedliche Semantic ist oft ein Problem, denn viele Leute wissen nicht, dass es bestimmte Software gibt oder wissen auch nicht, wonach sie suchen müssen, um diese Software zu finden. Früher hat man oft gedacht, die Technologie ist noch nicht so weit also müssen wir uns nicht drum kümmern. Jetzt ist es aber so, dass wir ein Angebot haben, aber oft wissen die Leute nicht, was sie eigentlich machen möchte. Das heißt wir brauchen Leute, die ihnen helfen, dass sie wissen, was sie überhaupt haben wollen. Du brauchst vor allem wie bei allen technischen Dinge, die Komponente Mensch, die alle Dinge zusammen bringt und eben zu fokusieren und auch die Terminologie Dinge zu beschreiben und Communities zusammen zu bringen. Also ich weiß nicht, was meine Kollegen von Soda dazu denken. Aber es gibt Arbeit ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Robert: Es wäre besser, wenn es einfachere Steckverbindungen geben würde, dass man alles miteinander verbinden könnte.&lt;br /&gt;
** Florian: Hab ich leider keine einfache Lösung. Es gibt auch Whisky, was ich reinwerfen könnte. Es gibt immer ein Semantic System, aber dann ist die Frage, wie man die anderen Daten zusammenbringt und das geht dann nicht, weil es nicht die Steckverbindungen gibt. Jedes System hat auch seine Vor und Nachteile. Ich bin da immer heil froh, wenn es da Lösungen gibt. Ich nehme da immer Wikibase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Clarissa: Kundegespräch - meiste Zeit geht drauf rauszufinden, was der Kunde will. KI könnte so eine Steckverbindung sein.&lt;br /&gt;
** Florian: Die Entwicklung von der KIRI Engine war ja auch eine Interessante Sache, die kamen zunächst gar nicht auf die Idee, dass es auch für Culture Heritage sein könnte, die dachten, dass wäre nur was für Interior Design. - So sind wir, also Caroline und ich dann in Kontakt gekommen und  Also die Ann Caroline, hat dann auch eben ihre Vorträge gemacht und so sind wir dann auch in Kontakt gekommen eben für Wikipage. Also man kommt dann von Hölzchen auf Stöckchen, was ich noch nicht ran gekommen bin ist mit KI zu programmieren. Da ist es dann praktisch, wenn man dann von der Informatik kommt. Aber, was wichtig ist, man muss wissen, was man will! Das heißt man muss selbst wissen, was wichtig ist und was man will. Ohne die Punkte, die mir wichtig wären könnte ich die KI nicht füttern. Das positive ist, dass der menschliche Part nicht unwichtig wird. Die KI hilft nur dabei. Wenn du aber mit Mist von Anfang an arbeitest, dann wird auch nur Mist weiter reingetragen. KI hat also zwei verschiedene Dinge, KI ist dabei nur ein Tool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Clarissa: Guter Punkt, dass die Komponente Mensch nicht wegfällt. Ist immer noch wichtig zu reviewen.&lt;br /&gt;
** Florian: Ohne richtige Kenntnisse wie Structure for Motion funktioniert oder generell 3D, dann funktioniert eben das Programm auch nicht. Da merkt man halt schon, dass KI halt auch nur dabei hilft. Wenn man eben da nicht die Ingenieurkenntnisse hat, dann halluziniert eben die KI und das gab es eben früher nicht. Man braucht trotzdem die fundierten Grundkenntnisse. Das bleibt nicht aus. Das ist auf der einen Seite gut, dass eben die Jobs erhalten bleiben. Auf der anderen Seite muss man in den Humanities eben immer validieren, was man da macht. Ich weiß nicht Louise wie ihr das seht.&lt;br /&gt;
** Louise: Ich kenn das eben aus dem 3D Bereich, dass man sagen muss, dass das eben nicht das Original ist und nur ein Abgleich. Das ist immer noch ein Ding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nochmal zurück zu dem Vortrag, das ist ja an sich relativ simpel. Habt ihr da eine Dokumentation, wie ihr von einem Teil zum Nächsten kommt? Also sie haben irgendeine App, wo man ein 3D-Modell erstellt und dann holt man eine Datenbank. Also wie kommt man da rein? Gibt es was worauf ihr referenziert?&lt;br /&gt;
** Florian: Du sprichst wieder das Thema Dokumentation an. Nein, das haben wir leider noch nicht. Ich versuche das immer in NFDI einbaue. Ich versuche immer einen semi-automatischen Prozess haben, also dass man einen Python-Script hast und dann ausführst und dann -blopp - hat er das alles gemacht. Die Idee wäre schon, dass ich da einen Workflow einbaue, der mit wenigen Programmierkenntnissen sich ihre Komponenten zusammen bauen können. Natürlich ist im Zweifelsfall wird die Squirrel-Base angefragt, dann holt man sich das da raus und tut das Turtle-Fille schreiben und dann kriegt man wupp alle Wiki-Links und alles zusammen, das wäre meine Idee, wie man Leute damit bringen könnte, die mit ein bisschen Affinität das hinkriegen können. Aber gerade Dokumentation ist schwierig. Mittlerweile ist das mit KI einfacher, aber ich bin da auch immer so einer bis zum Stand mach ich das, aber wenn das nicht die Hauptbeschäftigung ist, dann möchte man lieber das Projekt weiter bringen, als die Dokumentation zu schreibe. Klar, um das an den Mann zu bringen - da guck ich in Richtung SoDa - wenn wir das zusammen machen könnten, dann würde wir das bestimmt hinkriegen. Es ist ja auch nur eine Idee, wenn es eine besser gibt - top, dann nehm ich die.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Louise: Gerade die Basic-Funktion sind schon wichtig. Dass man da Arbeit reinstecken muss, eben das zu Dokumentieren und umzusetzen, dass man dann sieht, dass es eben auch gute Ergebnisse gibt. Eben dass man auch sieht, was zusammenhängt.&lt;br /&gt;
** Florian: Ich hatte das an den Oldenburger 3D-Tagen vorgestellt und da gab es eine schöne AG-3D Session, sowas wäre halt eine Idee, weil ich das machen wollen würde und jeder, der mir dabei helfen möchte, der ist herzlich eingeladen mir zu schreiben. Das ist halt wieder so eine Ein-Mann-Sache, je mehr Leute dabei sind, desto eher kommt man voran und kann das bündeln. Wer mir helfen möchte, dass zu bündeln und in die Welt hinaus zu tragen, ist herzlich eingeladen mir zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offene Runde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Idee einen Langzeitvergleich von generierten 3D-Modellen von damals und heute.&lt;br /&gt;
Clarissa Kopanitsak hat ihre Masterarbeit fertig mit dem Titel &amp;quot;Forschung oder Spielerei? Der Nutzen von 3D-digitalisierten technischen Artefakten am Beispiel des Schwetzinger Pumpwerkes von 1762&amp;quot;. Eine Veröffentlichung ist geplant.&lt;br /&gt;
Frage an alle von Sabine de Günther (jetzt SeDOA Innovation Lab -&amp;gt; https://diamond-open-access.de/services/sedoa-innovation-lab/): Gibt es Zeitschriften, die bereits navigierbare 3D-Modelle OA publizieren ? HIntergrund ist eine mögliche Fallstudie zur Integration von 3D in Publikationen (disziplinenübergreifend) &lt;br /&gt;
Maastricht, Pure 3D-Modelle&lt;br /&gt;
https://modelviewer.dev/&lt;br /&gt;
https://3d.si.edu/voyager-story-standalone-&amp;gt; Werkstattbericht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ternine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 24.06.: Roland Clauß – Gaussian Splats&lt;br /&gt;
* 08.07.: ???  &lt;br /&gt;
* 12.08.: ???  &lt;br /&gt;
* 16.09.: ???&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louise</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ag3d.org/index.php?title=AG-Treffen_2026/06/24_%C3%9Cberblick_%C3%BCber_die_Grundlagen_von_3D_Gaussian_Splatting&amp;diff=2159</id>
		<title>AG-Treffen 2026/06/24 Überblick über die Grundlagen von 3D Gaussian Splatting</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ag3d.org/index.php?title=AG-Treffen_2026/06/24_%C3%9Cberblick_%C3%BCber_die_Grundlagen_von_3D_Gaussian_Splatting&amp;diff=2159"/>
		<updated>2026-07-09T13:47:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Louise: Formatierung bearbeitet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;AG3D interaktives Protokoll vom 24.06.2026, 10:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Informationen zur AG3D =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links &amp;amp; Ressourcen ==&lt;br /&gt;
* Wiki: &amp;lt;https://ag3d.org&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mailingliste abonnieren: &amp;lt;https://www.listserv.dfn.de/sympa/subscribe/ag3d&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Protokolle: &amp;lt;https://ag3d.org/index.php/Protokolle&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Videos: &amp;lt;https://www.youtube.com/channel/UCgacyn-2vUVvVG3tySHpovA&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Tassen-Benchmark: &amp;lt;https://ag3d.org/index.php/Tassenbenchmark&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Miro-Board: &amp;lt;https://miro.com/app/board/o9J_l-VOz-g=/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Werkstattbericht Roland Clauß : Überblick über die Grundlagen von 3D Gaussian Splatting =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theorie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3D-Digitalisierung, feine Strukturen (Bsp. Käfer) wie Fühler und feine Haare könnten nicht dargestellt werden - hierfür wird Gaussian Spatting genutzt&lt;br /&gt;
* bei Computer Tomographie werden einzelene Schichten aufgenommen, Dichte wird angezeigt in Farbe oder Graustufen&lt;br /&gt;
* Meshmodell (Oberflächenmodell) vs. volumetrischs Modell (im Raum Schichten) bsp. CT-Daten&lt;br /&gt;
* Prinzip seit 1991 bekannt/ Idee entstanden (Lee Westover, Sun Microsystems Inc.)&lt;br /&gt;
* jeder Raumpunkt mit Farbinformation wird auf (2D)Bild projeziert mit Eigenschaften &lt;br /&gt;
* Rückprojektion auf Bildfläche, Orthografische Projektion mit Filterfunktion einer Gaußverteilung (Gaußsche Filter produzieren keine Verzerrungen)&lt;br /&gt;
* Bernhard Kerbl et al., Université Cóte d´Azur (2023) &amp;quot;wiederbelebt&amp;quot; und zur Rekonstruktion herangezogen vgl. zuvor war es lediglich eine Darstellung&lt;br /&gt;
* wie kann man volumetrische Daten als Funktion darstellen, erforscht 2023 - hierfür wurde eine Funktion entwickelt um diese mathematisch darzustellen&lt;br /&gt;
* man kann sich den Gaussian Splat als Ellipsoid vorstellen&lt;br /&gt;
* Ein Gaussian Splat ist quasi unendlich, geht gen 0 erreicht diese aber nicht im dreidimensionalen Raum. &lt;br /&gt;
* Pipeline gebaut aus Bildern eine realen Objektes zu einer virtuellen Repräsentation als volumetrische Daten&lt;br /&gt;
* ohne Start Punktwolke (Sparse Cloud wie SfM), geht es nicht, diese sollte auch schon gut erstellt werden&lt;br /&gt;
* aus volumetrischen Daten wird Bild wieder zurückgerechtnet, diese Bild wird mit Originalaufnahme verglichen und die Fehler dazwischen werden versucht zu minimieren&lt;br /&gt;
* Entwicklung/Ziel: ist die Rückrechnung aufs Bild um den Fehler zu minimieren - Wahrer Punkt physisch der im Bild erfasst ist und dann volumetrisch dargestellt wird.&lt;br /&gt;
* Verlustberechnung wird optimiert und auf alle Parameter angewendet, Splats werden optimiert&lt;br /&gt;
* Densification - Verdichtung der Gaussian Splats - haben großen Einfluss auf das Ergebnis - hier gibt es vers. Wege diese zu erreichen&lt;br /&gt;
* zwischen 20.000 und 100.000 Iterationsschritte werden als Schleife durchgeführt&lt;br /&gt;
* Wichtig (kurz zusammengefasst): Gaussian Splats ist ein Ellipsoid (eine langgestreckt Sphere) sie sind fließend, haben eine Dichte, haben Farbe, sind eine große Menge, können Millionen sein und werden über iterative Prozesse, die immer wieder durchgeführt werden, um am nächsten an das Original zu heranzukommen, so dass es immer stabiler wird und es keine große Schwankungen/ Veränderungen mehr gibt&lt;br /&gt;
* Vgl. SFM deterativ vs. iterativ - Gaussian splat kann auch in einer Sackgasse landen, sodass kein Ergebnis erstellt werden kann&lt;br /&gt;
* Regel (eigentlich wie bei jeder Arbeit) ist die Basis gut, ist das Ergebnis gut: Möglichst viele Bilder, scharfe Bilder, präzise Anordnung beim SFM führen zu einem guten Gaussian Splat&lt;br /&gt;
* Der Restfehler soll so klein wie möglich werden (ein Restfehler bleibt immer) hierfür muss die Basis der Aufnahme so gut wie möglich sein. &lt;br /&gt;
* (s. Folie mit den einzelnen Iterations-Schritten) Schritt 4 - hier wird der Fehler L möglichst klein angestrebt&lt;br /&gt;
* SH = Spherical Harmonics sorgen für Lebendigkeit im 3D-Modell (es wird nicht eine feste Farbe definiert, sondern abhänging von der Betrachtung dargestellt) SH-Basisfunktionen geht in der Regel bis zur Ordnung 3, was danach kommt ergibt häufig keinen Sinn mehr&lt;br /&gt;
* Diese Ordnungen stellen die Blickrichtungen da, je höher die Ordnung, desto detailreicher (0=zwei / Nord Süd, 1=sechs, etc.)&lt;br /&gt;
* Bei Ordnung 3 kann man 16 verschiedene Richtungen angeben, daher kann auch Glänzen und Reflektion dargestellt werden&lt;br /&gt;
* L=0 - zwei Richtungen, ...&lt;br /&gt;
* SH - sind mathematische Formeln die aus vers. Richtungen vers. Farben darstellen können, z.B. Reflektionen die sich mit verändern je nach Blickwinkel. &lt;br /&gt;
* =&amp;gt; Richtungsabhängie Farbdarstellungen&lt;br /&gt;
* Empfehlung: SH beim Splatting immer in der Ordnung 3 &lt;br /&gt;
* glänzende Oberflächen bei den Originalobjekten (z.B. Goldobjekte) - Gaussian Splat braucht die Reflektionen in Bild um diese später für die Darstellung zu nutzen&lt;br /&gt;
* Lichtquelle ist fix und Objekt dreht sich = CyberGlobe vs. Objekt dreht sich und die Beleuchtung wandert mit der Blickrichtung (Ringlicht um/ an der Kamera) &lt;br /&gt;
* SH-Koeffizienten geben die Farbe aus einer Bestimmten Richtung an - diese Bilden das Licht ab als Reflektion - dabei macht es keinen Unterschied ob das Licht fix ist oder sich mit der Kamera mitbewegt. &lt;br /&gt;
* Über die Reflektion werden Oberflächeninformationen transportiert die das 3D-Modell realistischer erscheinen lassen, anders als beim SFM wo das Licht extra rausgerechnet wird&lt;br /&gt;
* mittels pbr kann beim Mesh (SFM) das Licht künstlich gesetzt werden, dies ist bei Gaussian Splat derzeit nicht möglich, aber aktuell Forschungsgegenstand&lt;br /&gt;
* durch pbr kann dann eine fotorealistische Darstellung auch beim Mesh erreicht werden (glanz bei Gold zum Beispiel) &lt;br /&gt;
* Beim Gaussian Splat kann das licht nicht/ oder nur sehr sehr schwierig verändert werden, bringt aber vom Prinzip selbst die fotorealistische DArstellung mit den Reflektionen mit.&lt;br /&gt;
* Instabile /Feine Objekte sind schwierig im 3D Modell zu erfassen, da sie sich bei der Aufnahme noch bewegt haben, als Gaussian Splat kann alles dargestellt werden, auch feinste Details. Dort wo es sich bewegt hat, ist im Gaussian Splat auch eine Unschärfe zu sehen, wie ein doppeltes oder unscharfes Bild&lt;br /&gt;
* Rückproportion kann falsch dargestellt werden, ähnlich wie bei anderen Digitalisierungen, wenn Beweung in beweglichen Teilen bei der Digitzalisierung stattfindet, dann entstehen Dopplungen, Holo-Erscheinungen (bsp. &amp;quot;Geister-Borste&amp;quot; am Muschelhut)&lt;br /&gt;
* je näher man an das Objekt heranzoomt, desto unschärfer und wirrer wird das Objket, man sieht die Ellipsoide diese sehen aus wie eine Netzkonstruktion (sieht aus wie Glasfasergewebe), langgezogene dünne &amp;quot;Gaswolken&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Praxistipps - Verdichtungsstrategien (s. oben) wichtig für das Endergebnis&lt;br /&gt;
* ADC - nur im Postshot (schon älter?) - wenn in das 3D-Gaussian-Modell reingezoom wird, wird die Elipsoid-Oberfläche sichtbar&lt;br /&gt;
* IGS+ - gibt es nur als Implementation im Lichtfeld Studio - Software, berücksichtigt vor allem die Kantendetails, Berechnung länger [Herr Roland Clauß ist nicht überzeugt von dieser Methode/ Iteration] -&amp;gt; &amp;quot;Ergebnisse sind nicht zu verwenden!&amp;quot; &lt;br /&gt;
* MRNF - implementation nur im Lichtfeld Studio - Software, ist nicht open source, hat auch einen Anteil von Kantengeführten Details, allerdings hat die Iteration in der Rückproperation angefangen zu halluzinieren, setzt splats ein wo sie nicht sind [Herr Roland Clauß: es gibt Gaussian Splats die in der Oberflächendarstellung und Textur gut sind] -&amp;gt; aber es gibt bedenken wegen der Halluzinantionen&lt;br /&gt;
* MCMC - (schon etwas älter, etwa seit zwei Jahren) - hat eine gewisse Zufallskomponente, mit einer Wahrscheinlichkeit werden neue GAussian Splats zufällig generiert, wie kommen diese in der Rückproportion an? damit ist es recht schnell. - !!! - Bei MCMC können u.U. Haare und Borsten besser abgebildet werden. &lt;br /&gt;
* Splat3 - gibt es nur im Postshot - ist proprietär, bester Detaillierungsgrad&lt;br /&gt;
* Beim Splatten wird alles in der Scene rekonstruiert, auch der Hintergrund&lt;br /&gt;
* eher danach Bereich festlegen (Area of Intrest), da der Hintergrund hilft bei der Berechnung und Erstellung der Scene / Splats&lt;br /&gt;
* es gibt verschiedenste Sofware (Produkte / Suite) aus dem OpenSource Bereich und nicht besonders Anwenderfreundlich&lt;br /&gt;
* Ein Vormaskieren ist nicht zielführend, da Texturen falsch dargestellt werden können, gerade wenn es in Bereiche z.B. mit Haaren gehen, die eine Transluzenz aufweisen&lt;br /&gt;
* Lichtfeld Studio (https://lichtfeld.io/) - einmalig 50€ - Empfehlung MRNF [Roland Clauß] - Version 5.2&lt;br /&gt;
* Postshot (https://www.jawset.com/) - Pricing: https://www.jawset.com/shop/pricing/ - 70€ pro Monat - Empfehlung Splat3 [Roland Clauß]&lt;br /&gt;
* beide kommen aus Deutschland&lt;br /&gt;
* Viewer von SuperSplat - superspl.at&lt;br /&gt;
* Gaussian Splat sind am Ende im gleichen Format, es ist egal mit welcher Verdichtung gearbeitet wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praxis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lichtfeld Studio - Version 5.2 es gibt tagesaktuelle  - kein &lt;br /&gt;
* Einblick in die Software /Interface - kann schnell unübersichtlich werden. &lt;br /&gt;
* Drauf zu achten!!! : &lt;br /&gt;
** die reduzierung der Bilder ausstellen - die maximale Breite ausstellen.  (anmerkung aus dem auditorium: einstellung auf 0 nicht möglich)&lt;br /&gt;
** Undistort: anmachen&lt;br /&gt;
** Mip Filter: an&lt;br /&gt;
** skalierungsfaktor: = 1&lt;br /&gt;
** FS-Cache: ausmachen! (sonst kann ma nach na Woche wiederkommen und es passiert nichts) &lt;br /&gt;
** max. gaussians 15M&lt;br /&gt;
** SH Grad = 3&lt;br /&gt;
** Retration = 100K&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Optimierung bleibt zunächst einmal im default - hier muss im allgemeinen vorsichtig sein, default einstellungen sind das beste was Herr Roland Clauß damit hinbekommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* lambda DSSIM = 0.200                   - 28% L1&lt;br /&gt;
* Zwischenspeichern kann man bei z.B. 45K iteration (kann, muss aber nicht) Herr Roland Clauß wartet einfach die zwei Stunden für die Iterationen&lt;br /&gt;
* dann starten&lt;br /&gt;
* jetzt werden die Splats gesetzt und orientieren sich immer näher in iher Anpassung an die originalBilder&lt;br /&gt;
* der SFM-DAtensatz der reingeladen wird, muss sehr präzise sein - Collmap, Glowmap, RC, - das lichtfeldstudio macht kein matching, rechnet einfach nur seine Daten durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ply - Standardformat für Gaussain Splats - Tabellenformat, weil es auch offen ist und ergänzungen gemacht werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wichtig!&lt;br /&gt;
** MipFilter und Undistort sind die Stolperfallen bei Lichtfeldstudio&lt;br /&gt;
** Bei RC - mind. die höchste Bildauflösung nehmen oder besser noch eine höhere Auflösung wählen, da sonst das Abbildnen einer Bildmatrix beim Abbilden auf eine andere Verluste aufkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bsp. Kellergewölbe mit GCPs (Ground control points) per Tachi einmelssen und drüber legen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* importieren über Colmap (https://colmap.github.io/) - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Postshot&lt;br /&gt;
** Camera poses = import&lt;br /&gt;
** limit image size = ausmacen&lt;br /&gt;
** Start training = ausmachen - wenn wir importieren, wird der Bereich des Intresses festgelegt&lt;br /&gt;
** max. splat count = 15M&lt;br /&gt;
** Region of Interest einstellen  - Edigt-Modus: CropBox erstellen - diese auf das Objekt ziehen/beschränken, für diese CropBox bekommen wir Werte die dann für die Region of Intrest verwendet werden können - diese CropBox kann interaktiv verändert werden, es wird lediglich in der Box Splats generiert. &lt;br /&gt;
dann noch 100 000 / 100 K Schritte/interationen&lt;br /&gt;
** dann auf Start und loslegen&lt;br /&gt;
** durch die CropBox wir der Hintergrund nicht mit abgebildet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
* kannst du noch mal auf den Einzelkämpfer eingehen?  lichtfeld studio oder Postshot? &lt;br /&gt;
* beide Software sind Einzelkämpfer&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
* Gaussian Splat funktioniert eigentlich nur mit Nvidia-Grafik&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
* andere Software, OpenSource Alternativen? - nicht für windwos, für Linux: &lt;br /&gt;
* nerfstudio  https://docs.nerf.studio/    (danke!)&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
* Reflektionen: Problemstellung/Frage: Beispiel: Die Reflektionen sind im Objekt, die Splats werden angeordnet wo sie in der Rückführung im Bild den kleinsen Fehler ergeben, dadurch wird die Spiegelung im Objekt verortet/ Physikalisch u.U. korrekt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offene Runde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 05. - 07.11. Denkmal Leipzig&lt;br /&gt;
* https://www.denkmal-leipzig.de/de/&lt;br /&gt;
* gemeinsam mit Mutec: https://www.mutec.de/de/ 05.-06.11.2026&lt;br /&gt;
* Fachtagung und Fachvorträge sind ebenfalls vertreten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Termine ==&lt;br /&gt;
* 08.07.: ???  &lt;br /&gt;
* 12.08.: ???  &lt;br /&gt;
* 16.09.: ???&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louise</name></author>
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		<id>https://ag3d.org/index.php?title=AG-Treffen_2026/04/15&amp;diff=2158</id>
		<title>AG-Treffen 2026/04/15</title>
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		<updated>2026-07-09T07:58:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Louise: Formatierung bearbeitet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;AG3D interaktives Protokoll vom 15.04.2026, 10:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Informationen zur AG3D =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jan Peuckert (Münzkabinett Berlin)&lt;br /&gt;
* Johannes Eberhardt (Münzkabinett Berlin)&lt;br /&gt;
* Maria Anastasiadou (Heidelberg, byzantinische Siegel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links &amp;amp; Ressourcen ==&lt;br /&gt;
* Wiki: &amp;lt;https://ag3d.org&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mailingliste abonnieren: &amp;lt;https://www.listserv.dfn.de/sympa/subscribe/ag3d&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Protokolle: &amp;lt;https://ag3d.org/index.php/Protokolle&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Videos: &amp;lt;https://www.youtube.com/channel/UCgacyn-2vUVvVG3tySHpovA&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Tassen-Benchmark: &amp;lt;https://ag3d.org/index.php/Tassenbenchmark&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Miro-Board: &amp;lt;https://miro.com/app/board/o9J_l-VOz-g=/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Werkstattbericht Roland Clauß : Vom Einzelobjekt zur Massendigitalisierung: Hochpräzise, automatisierte 3D-Erfassung archäologischer Kleinfunde mit dem CyberGlobe-System =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://dr-clauss.net/cyberglobe/  &lt;br /&gt;
* www.dr-clauss.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Clauss highest resolution´ gibt es schon über 30 Jahre, Familienunternehmen - alles aus eigener Hand -&amp;gt; großer Erfahrungsschatz&lt;br /&gt;
* 2006 : Kunstwerke hochauflösend digitalisiert (Abendmahl, Mona Lisa, etc.)&lt;br /&gt;
* In-House Optik Labor und Produktion - sehr hohe Vertigungstiefe = (&amp;quot;nur was man selber macht, hat man wirklich Einfluss drauf&amp;quot;) z.B. Motoren werde &lt;br /&gt;
* selbst hergestellt, bis zum kleinen Kabel (wichtig! für ruhig laufende Drehteller.)&lt;br /&gt;
* 2010 Laserphotogrammetrie (Bergbau)&lt;br /&gt;
* Produktion von Motoren, Drehteller und-bühnen, Panoramaköpfe (Bestseller), bildbasierte Fern-Inspektionsysteme, Laserscanner, Systeme für Forensik, Wärmebildkameras, Videogrammetrie (für Pyrotechnik) - fyi: jedes Feuerwerk ist von der BAM geprüft und dafür wurde das System von Clauss genutzt.&lt;br /&gt;
* Drehbühne/-teller kann punktuell mit bis zu 400 kg belastet werden. &lt;br /&gt;
* Kunstmuseum Basel nutzt &amp;quot;piXplorer 500&amp;quot; für Rundgänge im Museum, auch Deutschlandweit in der Forensik im Einsatz - Ein Gigapixel als auflösender Standard&lt;br /&gt;
* Live Darstellung Cyber-Globe 3D Scanner (https://dr-clauss.de/produkt/cyberglobe/ )&lt;br /&gt;
* Büste, Nofretete Darstellung: glänzende Oberfläche, kräftige Farben - start 10:30 Uhr - Aufnahme soll etwa 10 min dauern - wurde mit einem Knopf gestartet, fertig.&lt;br /&gt;
* Bilder wurden auf Speicherkarte gespeichert &lt;br /&gt;
* Software (Rodeon) wird geöffnet, Stack reinkopiert, Endfile benennen und Start drücken&lt;br /&gt;
* Rodeon ist selbst entwickelt, Algorithmus ist bekannt&lt;br /&gt;
* Käfig/Korb wird erst mal mit berechnet und im Programm dann beschnitten bevor es texturiert wird&lt;br /&gt;
* RODEONprocessor mit Batch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3D Modelle und Gaussian Splats sind zu generieren, Genauigkeit 30 Mikrometer&lt;br /&gt;
* passt in einen &amp;quot;normalen Kombi&amp;quot; Kofferraum, recht portabel, Kugeldurchmesser von 1 Meter&lt;br /&gt;
* Objekte bis etwa Fußball-groß&lt;br /&gt;
* System ist auf einer Trägerplatte montiert für den transport. Aufbau wird das System um 90° gedreht, aufgestellt und die Träerplatte abgebaut, dann werden noch Lichter etc. pp angeschlossen und System ist aufgebaut.&lt;br /&gt;
* 200 Watt LED Licht Leistung, 4 Lampen, hoher Color Index, hohe Farbqualität&lt;br /&gt;
* es wird kein Licht im UV- und im IR-Bereich ausgestrahlt, u.U. aus konservatorischer Sicht wichtig/interessant&lt;br /&gt;
* Diffuser Hintergrund (Halbrunde milchige Kugel hinter dem Kamera-System)&lt;br /&gt;
* Objekte sollten mittig zentriert sein, ist zumindest hilfreich für Auflösung&lt;br /&gt;
* transparenter höhenverstellbarer Objektträger&lt;br /&gt;
* 144 vermessene kalibrierte metrologische Messmarken&lt;br /&gt;
* Objekt ist immer 1:1 in Originalmaßen gescannt&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Objektkorb&amp;quot; kann ausgetauscht werden, Wechsel zu Insektenhalter oder anderen Spezialhaltern&lt;br /&gt;
Bildverarbeitung &amp;quot;der Flut an Bildern&amp;quot; mit Batchsystem (über Nacht verarbeiten, vollautomatisch)&lt;br /&gt;
* EINFACHSTE batchverarbeitung - somit keine undurchsichtigen Algorithmen &lt;br /&gt;
* Kameraobjektive können ausgetauscht werden für kleinere Objekte, andere Brennweite&lt;br /&gt;
* vers. Auflösungen und Brennweiten mit vers. Objektiven möglich - dazu dann unterschiedlich große transparente Teller/Objektträger, sodass die Marker im Bild sind bei kleineren Objekten&lt;br /&gt;
* Transparenter Objektträger:&lt;br /&gt;
** bekannt ist, Objekt umzulagern / drehen, um von beiden Seiten das Objekt aufzunehmen und dann in der Bearbeitung wieder zusammenzusetzen - in sich bewegliche Objekte&lt;br /&gt;
** andere Lösung: Glasobjektträger, führt aber zu Farbveränderungen, Transmissionsspektrum, weiteres Problem sind Reflexionen und Doppeltreflexionen&lt;br /&gt;
mit Polfilter ist Reflexion zu unterdrücken, aber bekommt es nicht komplett weg, auch nicht mit Kreuzpolarisation&lt;br /&gt;
* größtes Problem der Glasplatte ist die optische Brechung (Farben könnten korrigiert werden), was zu einer Verzerrung des Objektes führt: Doppelte Brechung an zwei Grenzflächen, Problem des Strahlengangs welcher ja das eigentliche Objekt detektieren soll, aber durch das Glas verzerrt (Brechungseffekte) wird: Brown-Conrady-Modell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Cyber-Globe: kein Glas, von oben wie unten in einem Rutsch Aufnahme des Objektes&lt;br /&gt;
* Cyber-Globe benutzt Spezialkunststoff, Dicke von 120 mikrometer, belastbar bis 20 kg, 1,3 Brechungsindex, hohe transluzens (95%)&lt;br /&gt;
* Brechung an Grenzfläche ist vorhanden, aber viel niedriger als bei einer Glasfläche: Fehler bei etwa 0,2 Pixel&lt;br /&gt;
* Die Materialstärke macht den Unterschied zum Glas (vgl. Glas mit 0,12mm Stärke würde nicht sehr stabil sein)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Spezialkunststoff&amp;quot;: säurebeständig, ... &lt;br /&gt;
* Wichtig! Fehlerquotient ist nicht = 0 - im Vergleich aber verschwindent gering, liegt bei 0,02 pixel (?) - 0,2 Pixel&lt;br /&gt;
* metrologische Genauigkeit nach VDI/VDE 2634 Blatt 3 geprüft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beispiele&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Das Mammutle&amp;quot; - Material: Elfenbein, transluzente Oberfläche, &lt;br /&gt;
*** längere Brennweite bedingt geringe Tiefenschärfe -&amp;gt; Lösung Focus-Stacking = 40 Bilder pro Stapel, 522 Stapel&lt;br /&gt;
*** ca. 90 Minuten Aufnahmezeit, 40 Bilder pro Stapel, 522 Stapel, 20.880 Einzelbilder&lt;br /&gt;
*** Berechnung des Modells - hat durch Focusstacking &amp;quot;etwas&amp;quot; länger gedauert&lt;br /&gt;
*** Berechnungsdauer ca. 2,5 Std.&lt;br /&gt;
** Antike Keramik (Hochschule Marburg)&lt;br /&gt;
** Gegenstände der Alltagskultur in Hessen&lt;br /&gt;
*** Scherben, als Cluster, mehrere Scherben auf dem Trägerteller (Uni Heidelberg?), in einem Rutsch mehrere Objekte aufnehmen&lt;br /&gt;
*** https://samples.dr-clauss.de/cyberglobe/scherben/&lt;br /&gt;
** Byzantinische Keilschrifttafeln&lt;br /&gt;
** mit Fokusstack erstellt&lt;br /&gt;
** Festzustellen: Fokus-Stacking ist weiterhin Stand der Dinge um hochauflösende Bilder zu bekommen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grenzen ausgestet: Kaffeebohne&lt;br /&gt;
** 450 dpi = 20 mikrometer&lt;br /&gt;
** 8000 dpi = 3 Mikrometer - Bsp. Kaffeebohne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Internetpräsenz&lt;br /&gt;
* Geometrie reduzierung für Internetpräsenz: Lösung ist die Normal-Map z.B. bei SketchFab (hier liegt die Begrenzung glaube ich bei 500MB) &lt;br /&gt;
* 3DHOP - Nexusformat kann Millionen Polygone darstellen - da die Geometrie gestreamt wird. &lt;br /&gt;
* Nexusformat ist opensource und 3DHOP ist kostenlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flechte, Organische Materialien, Haare, etc. pp., Schiff mit Stoff, Fäden, &lt;br /&gt;
** !!!!!  Gaussian splatting !!!! - Bsp. Flechte - kann nicht von Polygonen abgelichten werden.&lt;br /&gt;
** https://samples.dr-clauss.de/cyberglobe/flechte2/&lt;br /&gt;
* Rauchfrau (Haare) https://superspl.at/scene/2cd2e7f5 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Münze: https://skfb.ly/prsro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Besteht die Möglichkeit UV- bzw. IR-Licht zu nutzen, um &amp;quot;nicht-Sichtbares&amp;quot; im 3D-Modell sichtbar zu machen? z.B. Bemalung, Farbfassungen - (Antwort: im Nahbereich besteht die Möglichkeit - es fehlt aber noch Erfahrung, Stefen Bauer, Forschung, steht an. NIR und Nah-UV ist kein Problem, Objektträger hat keinen Einfluss - SIR-Bereich fehlt die ERfahrung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verständnisfrage: Insekten-Digitalisierung vs. 30 Mikrometer (Genauigkeit) - ist diese nicht noch höher, damit Fühler etc. dargestellt werden können. (vgl. mir bekannte Systeme mit bis 15 Mikrometer Punktabstand im 3D-Modell kann so feine Strukturen nicht darstellen&lt;br /&gt;
** kleiner Drehteller - bis zu 3 mikrometer Auflösung mit nem 90er Objektiv&lt;br /&gt;
** Material des Objektträgers - (kommen wir sicherlich noch zu:) STichwort: Lichtbrechung, Spiegelung, Strahlengang der das Objekt erfassen muss - kein **  Glas! - Glasträger verändert den Farbwert - Lichtwellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* kann man verschiedene Brennweiten bei einem Objekt einsetzen? (Antwort: nicht vorgesehen, man kann das machen, wird aber derzeit nicht unterstützt von der Software)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* gibt es ein Drehtellersystem, das nur Drehung und Kameraauslösung synchronisiert (Stichwort: Finanzierungsmöglichkeiten, flexible Module, &lt;br /&gt;
Antwort: werden noch hergestellt, bsp. steht in Leipzig Naturkundemuseum eine Variante www.clauss.museum Bsp.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Verdreckung&amp;quot; oder Kratzer der Trägerplatte, Probleme? &lt;br /&gt;
* Antwort: der Objektträger kann zerkratzen, kann schmutzig werden... diese Dinge bilden sich im Modell mit ab. wenn zu viele Kratzer Trägerplatte austauschen, etwa 200 Euro Ersatz&lt;br /&gt;
* Ersatz mit Arbeit neu zu bespannen - Ring wird eingesendet und dann neu bespannt. &lt;br /&gt;
* Material: kann nicht genau genannt werden. größeres Entwicklerteam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* RAW-Formate? Focus-STacking bei über 20.000 Bildern - wie groß ist die Datenmenge? GB-Bereich?&lt;br /&gt;
* Datensatz: bsp. das Mammutle 140 GB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anzahl Fotos für Fokusstacking, wie abgeleitet? Idee/mögliche Antwort: evtl. DOF-Master = Objektdimension zum Schärfebereich - ein Objekt kann einmal als Probe abgefahren werden, vom vorderen Fokuspunkt bis zum letzten Fokuspunkt, um das Objek von vorne bis hinten abzubilden.&lt;br /&gt;
* Objekt ist skaliert anhand der Passmarken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kann man Reflektionsmaps mit erstellen - gibt es an der Stelle EInschränkungen welche Objekte gescannt werden können&lt;br /&gt;
* Antwort: glänzende Objekte sind nicht problematisch! - schwierig sind homogene Oberfläche, wo keine Detail detektiert werden können (noch! - es wird ein erweiterungskitt geben, die diesen Problem lösen werden) &lt;br /&gt;
* Es werden keine Reflektionmaps erstellt. Aufnahme der Geometrie mit Textur und runtergerechnet bekommt man noch eine normalpmap &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Spiegelung der Passarken (gute Frage!) - Maskierung/ Maskenerstellung mit unterschiedlichen Hintergrundfarben (weiß - Schwarz vom Käfig?)&lt;br /&gt;
* Spiegelung der Passmarken sind nicht sichtbar/hat keinen Einfluss auf die Berechnung, auf dem Bildschirm waren die Passmarken auf der Unterseite zu sehen (keine Spiegelung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wird mit Depth-Maps gearbeitet? Maskierungen für unscharfe Bereiche? &lt;br /&gt;
* Es wird der Hintergrund zunächst teilweise mitberechnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Spezifikation des PCs&lt;br /&gt;
** 3060 GPU von&lt;br /&gt;
** 64 GB RAM&lt;br /&gt;
** 64bit &lt;br /&gt;
** Windows 10 und höher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welches Programm berechnet das Modell? ( RODEONprocessor mit Batch)&lt;br /&gt;
* open cv - wird drauf zurückgegriffen - es wird Basecolour /_Albedo als Basis ausgegeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welches Programm stackt die Bilder (Helicon Focus? oder alles aus eigener Hand?) &lt;br /&gt;
* ist HeliconFocus im Hintergrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Viewer? sieht nach 3DHOP / ATON aus? (unten steht made with cyber globe ...???) Antwort: 3DHOP mit Nexus Format .nxs für Streaming mit dynamischer Nachladung der Geometrie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Ergebnis: Darstellung des Hintergrundes? Design? kann auch neutral sein? &lt;br /&gt;
* kann auch neutral sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Welche Auflösung hat die Textur? Die Textur wurde nicht nachbearbeitet? jedweder Punkt auf dem Objekt ist scharf dargestellt, augenscheinlich - ich sehe keine Fehler (z.B. Schwammigkeit) in der Textur.&lt;br /&gt;
* 16k x 16k&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Können die Modelle angeschaut werden - als 3D-Modell, nicht als Video? Link evtl. zur Verfügung stellen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werden die Modelle in der Geometrie für Internetdarstellung/ Präsentation reduziert? Antwort siehe Internetpräsenz / 3DHOP streaming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gibt es eine log-Datei für die Berechungsparameter für das 3D-Modell oder einen Report zur Qualität der Berechnung des 3D-Modells? Antwort: ja gibt es, für jeden Prozess kann man die log Datei anschauen, direkt im Programm, auch für jede Marke geometrische Abweichung, Kameraposition und Parameter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Objektmaterial, Gold Beispiel, gibt es Probleme bei glönzenden Materialien? Antwort: gibt Oberflächen die gut gehen und welche die schwierig sind, Glanz an sich nicht das Problem, wird in der Berechnung wegrgerechnet / maskiert. Schwieriger, wenn keine Oberflächeninfos vorhanden sind, einfarbig, keine Texture etc. ABER: Erweiterungskit kommt in den nächsten Wochen, das dieses Problem löst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fokusstacking Probleme? Muss berücksichtigt werden, es muss in sehr fein abgestuften Schritten durchgeführt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kosten: 29.800 für gesamtes Basissystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Links zu Beispielen:&lt;br /&gt;
** Flechte:  https://samples.dr-clauss.de/cyberglobe/flechte2/&lt;br /&gt;
** Scherben:  https://samples.dr-clauss.de/cyberglobe/scherben/&lt;br /&gt;
** Münze: https://skfb.ly/prsro&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
= Offene Runde =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die nächsten Termine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 27.05.: Florian Thiery : Von der Hosentasche in den Wissensgraph? FAIRification-Workflow: Smartphone – 3D Modell – FAIR Digital Object – SquirrelBase  &lt;br /&gt;
* 24.06.: ???  &lt;br /&gt;
* 08.07.: ???  &lt;br /&gt;
* 12.08.: ???  &lt;br /&gt;
* 16.09.: ??? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere AG3D Themen: Gaussian Splatting (frühere Vorträge: https://ag3d.org/index.php?search=gaussian&amp;amp;title=Spezial%3ASuche&amp;amp;go=Seite )&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louise</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ag3d.org/index.php?title=AG-Treffen_2026/03/11_CT_f%C3%BCr_arch%C3%A4ologische_Anwendungen&amp;diff=2157</id>
		<title>AG-Treffen 2026/03/11 CT für archäologische Anwendungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ag3d.org/index.php?title=AG-Treffen_2026/03/11_CT_f%C3%BCr_arch%C3%A4ologische_Anwendungen&amp;diff=2157"/>
		<updated>2026-07-09T07:37:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Louise: Formatierung bearbeitet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;AG3D interaktives Protokoll • https://ag3d.org/&lt;br /&gt;
2026/03/11 , 11:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Begrüßung &amp;amp; Informationen zur AG3D =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Julia Fell, Veterinär-Anatomie FU Berlin&lt;br /&gt;
* Stephan Patscher, LEIZA&lt;br /&gt;
* Jana Kunze, LEIZA &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links &amp;amp; Ressourcen ==&lt;br /&gt;
* Wiki: &amp;lt;https://ag3d.org&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mailingliste abonnieren: &amp;lt;https://www.listserv.dfn.de/sympa/subscribe/ag3d&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Protokolle: &amp;lt;https://ag3d.org/index.php/Protokolle&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Videos: &amp;lt;https://www.youtube.com/channel/UCgacyn-2vUVvVG3tySHpovA&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Tassen-Benchmark: &amp;lt;https://ag3d.org/index.php/Tassenbenchmark&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Miro-Board: &amp;lt;https://miro.com/app/board/o9J_l-VOz-g=/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Werkstattbericht Nicole Ebinger : CT für archäologische Anwendungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Spezialgebiete: Unterstützung von archäologischen Bergungen und Bestattungen&lt;br /&gt;
* Entwicklung von Strategien zur Bergung von Unterwasserfunden&lt;br /&gt;
* CT zur Erkennung der Schichten und alle Materialien erfassen&lt;br /&gt;
* SfM um alle Daten zu dokumentieren&lt;br /&gt;
* Fortführung Dokumentation aus Feld auch im Labor über GIS&lt;br /&gt;
* Funde werden erkannt und dokumentiert (Fotografie und 3D Röntgen) die nicht erhalten werden können, wie organische Abdrücke o.ä.&lt;br /&gt;
* gezielte Bergung im Labor von großen Gesamtblock Bergungen&lt;br /&gt;
* 2D Röntgen, als erste Dokumentation und Erkenntnis, viele Rettungsgrabungen führt zu tausenden an Funden&lt;br /&gt;
* weiterführende Untersuchung mittels Röntgen-Computertomographie, Schicht Bilder werden in GIS Projekt geladen, fließt in Grabungsdoku ein&lt;br /&gt;
* Röntgen-Computertomographie zeigt nicht nur metallische sondern auch organische Materialien&lt;br /&gt;
* Visualisierung für Austellungen und Publikationen, aus CT Daten&lt;br /&gt;
* Neutronen Tomographie (mit TU München), in Spezialfällen bspw. mit Textil&lt;br /&gt;
* es wurden neue Teilstücke des Löwenmensch gefunden, konnte in CT untersucht werden, neue Ergebnisse zum Material und Aufbau&lt;br /&gt;
* als Unterstüzung (Anleitung) zum erneuten Aufbau / Restaurierung des Objekts&lt;br /&gt;
* Fibeln konnten nur durch Röntgen-Computertomographie bestimmt werden&lt;br /&gt;
* Blockbergung eines Stirnpanzers und Trensen eines Pferdes, konnte aus der Röntgen-Computertomographie rekonstruiert werden&lt;br /&gt;
* Nach CT Fund konnte Rekonstruktion (Nachbau) helfen die Funktion des Objekts zu bestimmen&lt;br /&gt;
* Nur Abdrücke und Korrosion kann sich im Boden erhalten, im Feld keine Chance dies freizulegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schrift, Papier/Pappmachéblöcke mit Eisengallus Tinte: wenn genug Metall/Dichte in der Schrift noch vorhanden ist, Papier hat eigene Struktur, man muss es versuchen&lt;br /&gt;
* Multispektral? Software, legt Falschfarben über Bilder&lt;br /&gt;
* Sketchfab Account (https://sketchfab.com/ladbw )&lt;br /&gt;
* wie lange dauern die Aufnahmen: 60 cm Block bspw. pro Messung 3-4 Stunden, teilweise auch über Nacht für hohe Auflösung, Nacharbeit (Freistellen und Mergen) VG Studio Max viel Arbeit, für Publikationen wird die Arbeit weitergegeben, nicht alle Blöcke werden real freigelegt, die anderen werden nur digital freigelegt, sehr langwierige Arbeit, sehr kostenaufwändig (Software)&lt;br /&gt;
* bei Freilegung braucht es großes Material KnowHow, Material und Abdrücke erkennen, CT unterstütz mehr zu erkennen&lt;br /&gt;
* Schichtbilder werden in GIS geladen: CT Bilder (ScreenShot), werden in GIS in das Projekt geladen und über Nägel, die im Block eingesetzt wurden, georeferenziert&lt;br /&gt;
* wird alles im Labor ausgewertet oder wird nur ein Teil gewählt: relavante Stellen werden zu Teilblock Bergungen, wird vor Ort im Feld entschieden, so viele Funde, wird nach Priorität gearbeitet, bei kompletter Grabkammer o.ä. wird alles untersucht&lt;br /&gt;
* Blockbergung und Größe, für CT zu groß, Teilblockbergung daraus, Grauwacken oder andere Steine herausnehmen und mit Frischhaltefolie ersetzen um die Messung zu optimieren&lt;br /&gt;
* ScreenShots oder Bild Download: Objekt wird ausgerichtet, Bild wird abgespeichert&lt;br /&gt;
* Software / Programme, Visualisierung: Hexagon Volume Graphics VG Studio Max: https://volumegraphics.hexagon.com/de/products/vgstudio-max.html &lt;br /&gt;
* https://sketchfab.com/ladbw &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offene Runde ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louise</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ag3d.org/index.php?title=AG-Treffen_2025/10/22_20_Jahre_3D_LfA_Sachsen&amp;diff=2156</id>
		<title>AG-Treffen 2025/10/22 20 Jahre 3D LfA Sachsen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ag3d.org/index.php?title=AG-Treffen_2025/10/22_20_Jahre_3D_LfA_Sachsen&amp;diff=2156"/>
		<updated>2026-07-09T07:30:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Louise: Formatierung angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Protokolle 2025|01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AG3D interaktives Protokoll vom 22.10.2025, 11:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Informationen zur AG3D =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links &amp;amp; Ressourcen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wiki: &amp;lt;https://ag3d.org&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mailingliste abonnieren: &amp;lt;https://www.listserv.dfn.de/sympa/subscribe/ag3d&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Protokolle: &amp;lt;https://ag3d.org/index.php/Protokolle&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Videos: &amp;lt;https://www.youtube.com/channel/UCgacyn-2vUVvVG3tySHpovA&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Tassen-Benchmark: &amp;lt;https://ag3d.org/index.php/Tassenbenchmark&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Miro-Board: &amp;lt;https://miro.com/app/board/o9J_l-VOz-g=/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neue Mitglieder ==&lt;br /&gt;
* Philippe Pathé &lt;br /&gt;
* Christoph Steffen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Werkstattbericht Thomas Reuter: Rückblick auf 20 Jahre 3D-Funddokumentation im Landesamt für Archäologie Sachsen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2005 Beginn&lt;br /&gt;
* 2005 Konica Minolta, immer noch in Betrieb&lt;br /&gt;
* 2007-09 DFG-Projekt Klassifikation Keramik&lt;br /&gt;
* zusätzlich erste Funddoku mit TroveSketch&lt;br /&gt;
* 2008 erste 3D Scan von Funden (auch organischen) auf Ausgrabungen&lt;br /&gt;
* 2013 Streifenlichtscanner Breuckmann smartSCAN R5 und Handscanner Arctec EVA für ArcheoMontan Projekt&lt;br /&gt;
* Breuckmann smartSCAN ist immernoch in Benutzung und funktioniert&lt;br /&gt;
* 2014 größerer Raum und besseres SetUp&lt;br /&gt;
* 2018 EU Förderprojekt 1000 Jahre Oberlausitz, Aicon smartSCAN HER8 (für Kleinfunde) mit Makroobjektiv&lt;br /&gt;
* 2020 Archaeo 3D Plattform online&lt;br /&gt;
* 2023 Hexagon Stereoscan neo R16 und Arctec Leo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ergebnis&lt;br /&gt;
** 25.000 Objekte erfasst&lt;br /&gt;
** um die 800 Objekte online veröffentlicht (Archaeo 3D)&lt;br /&gt;
** Messdaten sind über die Zeit mit den Neuerungen der Systeme und Scanner gewachsen&lt;br /&gt;
** Rohdaten wurden alle gespeichert&lt;br /&gt;
** Schnittstelle für online Plattform (Nexus) NXZ, wollen aber zu 3DHOP wechseln -&amp;gt; PLY&lt;br /&gt;
** Software für Mesh Geomagic Wrap &lt;br /&gt;
** TroveSketch zur Datenverarbeitung der 3D Scans mit Vermessung und Metadaten&lt;br /&gt;
** TroveSketch wird überarbeitet zu TroveSketch2, soll hoffentlich günstiger werden als erste Version&lt;br /&gt;
** TroveSketch Nutzung auch für Vorbereitung zu Publikationen&lt;br /&gt;
** Fundportal Datenbank auch mit allen Informationen zu Scan &lt;br /&gt;
** Neue Datenbank ist in Arbeit&lt;br /&gt;
** Markierungen am Objekt mit (rostfreien) Nadeln mi bunten Köpfen für die Referenzierung&lt;br /&gt;
** Durchgängige 3D Dokumentation einer Grabung seit 2008 hat dazu geführt, dass die Füllung komplett erfasst und die Schichten digital erkennbar gemacht werden konnten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ab 2012 ArchaeoMontan: Altbergbau (ab Mittelalter) im Erzgebirge: Holzeinbauten und -fragmente digitalisiert&lt;br /&gt;
* Schwund an organischen Funden (Holz) durch 3D Vermessung dokumentiert und Volumenerhalt durch Kommunikation mit Restaurierung verbessert&lt;br /&gt;
* 2015 Varusmünzen, Untersuchung der Gegenstempel von Münzen, Veränderung des Stempeleisens 3D dokumentiert&lt;br /&gt;
* https://doi.org/10.1016/j.jasrep.2016.12.005&lt;br /&gt;
* 2014 Landesmuseum Chemnitz Ausstellung:&lt;br /&gt;
* Wissensvermittlung mit 3D Druck, Neanderthaler Skelett&lt;br /&gt;
* Tastmodelle von Austellungsobjekten im Museum (Barrierefreiheit)&lt;br /&gt;
* Mikwe Chemnitz mit 3D Druck aus Papier getruckt, für photorealistisches Ergebnis&lt;br /&gt;
* allerdings dauert der Druck sehr lange und das Objekt ist schwer (einzelne Papier Layers farbig bedruckt und ausgeschnitten)&lt;br /&gt;
* Ausbildung und Lehre&lt;br /&gt;
* Untersuchung von Mattierung&lt;br /&gt;
* Deformation von Betonteilchen&lt;br /&gt;
* radiometrische Kalibrierung&lt;br /&gt;
* Passgenauigkeit von 3D Oberflächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* seit 2015 fest intergrierter Bereich im Landesamt (verstetigt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* weiteres Projekt zu den Varus Münzen? Nein, kein Interesse der anderen Numismatiker&lt;br /&gt;
* mergen der Münzen gut möglich? Ja sehr gut, wenn zu homogen am Rand schwieriger&lt;br /&gt;
* TroveSketch Preis? TroveSketch1 ist vierstellig (einmalig), läuft immer noch seit 2007 ohne zu große Probleme&lt;br /&gt;
* Datenarchivierung / Mengen speichern? Eigener gut ausgestatteter Server (mit VMs),  etwa 8 / 8,5 Terabyte über 20 Jahre gesammelt, Backups an weitere Speicherorte&lt;br /&gt;
* Backups landesweit organisiert, Bänder? Landeseinrichtungen managen Infrastruktur, eigener Backup und an andere Rechenzentren&lt;br /&gt;
* Langzeitarchivierung? Halten 3D Daten vor, aber streng genommen nicht archiviert, Rohdaten nicht archivfähig&lt;br /&gt;
** geht von obj alles in Rictung glb / gltf, ist in LZA Sicht das beste Format, vgl. auch https://www.khronos.org/news/press/khronos-gltf-2.0-released-as-an-iso-iec-international-Standard&lt;br /&gt;
* 3DHOP: Warum? &lt;br /&gt;
** Streamingfähig, vgl. NEXUS model converter&lt;br /&gt;
** Vermessen&lt;br /&gt;
* wie gut funktioniert Holz (nasse dunkle Oberflächen) im Scan? Im dunklen Raum gemessen, lange Belichten, etwas Messrauschen drin, darf nicht zu nass sein (Abtupfen von Pfützen) &lt;br /&gt;
* wie sieht es mit der Nutzung von Metashape aus? Aktuell fraglich, wird noch genutzt, in der Schweiz wird versucht Zephyr zu nutzen (https://www.3dflow.net/3df-zephyr-photogrammetry-software/)&lt;br /&gt;
* andere Software: https://www.pix4d.com/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur: Innerhofer, F., Reuter, T., Coburger, C. (2024). More Than Just Documenting the Past: 15 Years of 3D Scanning at the Archaeological Heritage Office of Saxony. In: Hostettler, M., Buhlke, A., Drummer, C., Emmenegger, L., Reich, J., Stäheli, C. (eds) The 3 Dimensions of Digitalised Archaeology. Springer, Cham. https://doi.org/10.1007/978-3-031-53032-6_3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offene Runde ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louise</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ag3d.org/index.php?title=AG-Treffen_2025/07/09_Transdisziplin%C3%A4r_transparent&amp;diff=2155</id>
		<title>AG-Treffen 2025/07/09 Transdisziplinär transparent</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ag3d.org/index.php?title=AG-Treffen_2025/07/09_Transdisziplin%C3%A4r_transparent&amp;diff=2155"/>
		<updated>2026-07-08T07:50:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Louise: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Protokolle 2025|04]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AG3D interaktives Protokoll vom 09.07.2025, 10:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Informationen zur AG3D =&lt;br /&gt;
== Links &amp;amp; Ressourcen ==&lt;br /&gt;
* Wiki: https://ag3d.org&lt;br /&gt;
* Mailingliste abonnieren: https://www.listserv.dfn.de/sympa/subscribe/ag3d&lt;br /&gt;
* Protokolle: https://ag3d.org/index.php/Protokolle&lt;br /&gt;
* Videos: https://www.youtube.com/channel/UCgacyn-2vUVvVG3tySHpovA&lt;br /&gt;
* Tassen-Benchmark: https://ag3d.org/index.php/Tassenbenchmark&lt;br /&gt;
* Miro-Board: https://miro.com/app/board/o9J_l-VOz-g=/&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Neue Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flo aka Florian Westphal, LWL-Archäologie für Westfalen-Lippe  (seit 2023 im Verteiler), Restaurator für archäologische Objekte &amp;amp; 3D-Digitalisierung&lt;br /&gt;
* Elke Zinsmeister, BBAW/CVMA Potsdam&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Begrüßung &amp;amp; Informationen zur AG3D ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Oldenburger 3D-Tage 2026 in Dresden -&amp;gt; https://www.jade-hs.de/unsere-hochschule/fachbereiche/bauwesen-geoinformation-gesundheitstechnologie/geoinformation/veranstaltungen/oldenburger-3d-tage/&lt;br /&gt;
* evtl. Workshop der AD3D anbieten?&lt;br /&gt;
* Datenkorpora für Künstliche Intelligenz - DFG fördert den Aufbau von Datenkorpora zum Trainieren von Künstlicher Intelligenz (KI) https://www.dfg.de/de/aktuelles/neuigkeiten-themen/info-wissenschaft/2025/ifw-25-28&lt;br /&gt;
* Virtual Couture. Mode 3D – digitalisiert, animiert und interpretiert, 20.06.2025 bis 14.09.2025, Ausstellung im Kunstgewerbemuseum Berlin, https://www.smb.museum/en/museums-institutions/kunstgewerbemuseum/collection-research/research/virtual-couture/ - https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/kunstgewerbemuseum/ausstellungen/detail/virtual-couture/ Bitte um Feedback zu den Rekonstruktionen, die mit Clo3D erstellt wurden.&lt;br /&gt;
* Jacqueline Klusik-Eckert fragte vor 2 Tagen via Slack: kennt jemand ein Projekt/Team, dass mit 3D-Modellen von Objekten physikalische Simulationen macht? Alterungsprozesse oder Transportsimulation? Oder etwas in diese Richtigung https://www.arthistoricum.net/themen/podcasts/arthistocast. Der Hinweis auf die AG3D und Daniel Hinz (https://naru1305.artstation.com/ ) wurden bereits erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= Werkstattbericht Julia von Ditfurth und Bastian Rapp: Transdisziplinär transparent - Der 3D-Druck von Glas und das GlassAge-Projekt =&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
* Ziele von GlassAge&lt;br /&gt;
** Material Glas in der Vergangenheit für die Gegenwart und die Zukunft erforschen&lt;br /&gt;
* 3D-Druck von Glas mit Glassomer inkl. Fragestellungen und Anwendungsfelder (Lehre, Forschung, Museum, Restaurierung, Denkmalpflege, ...)&lt;br /&gt;
* Lehre am Material teilweise schwierig, oft Teil der Architektur (nur möglich bei Gerüst am Gebäude...)&lt;br /&gt;
* Ziel: Lehre an Glassomer Druck&lt;br /&gt;
** z. B. Fühlen der Oberfläche (Korrosion)&lt;br /&gt;
* Publikationen&lt;br /&gt;
** Die Denkmalpflege (82.2. 2024)&lt;br /&gt;
** Advanced Materials (https://advanced.onlinelibrary.wiley.com/journal/15214095)&lt;br /&gt;
* Zukünftige Veranstaltungen mit dem Thema GlassAge:&lt;br /&gt;
** Workshop am FRIAS (Uni Freiburg) &amp;quot;Heritage meets Hightech&amp;quot; 20.-21.12.2025&lt;br /&gt;
** Vortrag &amp;quot;Glas untersuchen, Glas erfinden&amp;quot;, Jahrestagung der Glastechnischen Gesellschaft, FA V Glasgeschichte &amp;amp; Glasgestaltung, 28.-29.11.2025, Uni Tübingen&lt;br /&gt;
* Glasherstellung&lt;br /&gt;
* herkömmlich&lt;br /&gt;
* Melting/Blowing&lt;br /&gt;
* Grinding&lt;br /&gt;
* Etching&lt;br /&gt;
* Warum nicht wie bei Kunststoff?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Materialwissenschaft Forschung&lt;br /&gt;
* Warum gibt es das nicht für Gläser? &amp;lt;- Kunststoffe des 21. Jh.&lt;br /&gt;
* Silica = Nano-Glas-Körperchen -&amp;gt; sehr homogene Oberfläche (vgl. Folien Inhaltsstoffe als Partikel in Cremes)&lt;br /&gt;
* Partikel Silica (SiO2) werden mit Monomeren kombiniert es ensteht ein Kunsstoff (Pasten,  Flüssigkeit, u.a.) =&amp;gt; Glasomer&lt;br /&gt;
* when you put them in an oven . . .&lt;br /&gt;
* man keine weitere Materialien reinmischen und dadurch andere Glasarten erstellen&lt;br /&gt;
* werden lediglich Nanopartikel (Nano-Glas-Körperchen) zugeben erhält man ein Quarzglas&lt;br /&gt;
* Entwickeltes Verfahren: künstliches Glas herstellen:&lt;br /&gt;
* wichtigste Entwicklung der letzten 400 Jahre in der Glasentwicklung -&amp;gt; es gibt bereits Publikationen und in der FAchwelt ist das Verfahren bereits bekannt.&lt;br /&gt;
* das relevanteste Verfahren ist das Spritzgussverfahren - Nano-Partikl + Lösung (Wasser) + Binder werden zusammengebracht (Folie 17), (veröffentlicht in der Science vor 4 Jahren)&lt;br /&gt;
* https://www.science.org/doi/10.1126/science.abf1537&lt;br /&gt;
* Ausgründung Glassomer GmbH (https://www.glassomer.com/)&lt;br /&gt;
* Nachinterpretation vom Glasomer im vgl. zu historischen Gläsern: Eigenschaften nachempfinden/nachbauen&lt;br /&gt;
* bsp: The Lycurgus Cup&lt;br /&gt;
* je nach Lichteinfall grün bis rot erscheinendes Glas&lt;br /&gt;
** plassmonische Effekte werden über Nanopartikel erreicht&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Färbung soll in der neuen Technologie neu gedacht werden&lt;br /&gt;
* Idee: &amp;quot;Inkjet&amp;quot; Farbdruck auf glasgedrucktem Material für bspw. Mosaik (nachträgliches Färben von Glas)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* In Freiburger Materialforschungszentrums (FMF) - gibt es eine mobile Röntgen-CT &lt;br /&gt;
** Idee: gibt es in Häusern weitere Objekte die für die Forschung herangezogen werden könnten? &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Fragerunde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Sintern: gibt es Schrumpfungsprozesse?&lt;br /&gt;
**es gibt schrumpf: der invasive Füllgrad / mit normaler Schrumpf in der Kunststoffverarbeitung vergleichbar.&lt;br /&gt;
** es gibt Gleichungen und mathematische Formeln mit Wurzeln etc. pp. könnte aus Publikationen gezogen werden oder von Bastian ergänzt werden.&lt;br /&gt;
** &amp;quot;unwissenschaftlich&amp;quot;: Schrumpfungsgrad ist vorher bekannt ;-)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* ist das glasomer inert? Kontakt mit historischen Gläsern vs. Ausdünsten etc. pp. bei Ergänzungen&lt;br /&gt;
**  = muss ja: ist ja am Ende GLAS&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Werbung&amp;quot;: Freiberg von den Maschinenleuten:  https://tu-freiberg.de/en/node/3060/glass-3d&lt;br /&gt;
** Louise berichtet von 2,5-D-Digitalisierung von Scherben und möchte einen Link teilen&lt;br /&gt;
** Puzzle römischer Wandmalerei: https://www.saarland.de/mbk/DE/aktuelles/aktuelle-meldungen/allgemein/2022/220708-meldung-digi-glue-projekt&lt;br /&gt;
** https://corvey.de/fuehrungen/themenfuehrungen/#kolsterleben-himmelreich-corvey-sakral&lt;br /&gt;
** digital gepuzzelte Stuckfragmente: archäologisch geborgen und konnte dann an der Wand rekonstruiert werden. Projekt mit Fraunhofer IGD und dem LWL-Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Kulturabteilung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werbung:   &lt;br /&gt;
** Save the date: Eröffnung des Archäologischen Fensters am 23. August 2025 &lt;br /&gt;
** Die Eröffnung des Archäologischen Fensters am Münster ist am 23. und 24. August 2025.&lt;br /&gt;
** https://www.geschichtsverein-herford.de/ &lt;br /&gt;
** https://www.herford.de/Schnell-gefunden/Arch%C3%A4ologisches-Fenster-am-M%C3%BCnster/&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Axioscanner:&lt;br /&gt;
** https://www.zeiss.com/microscopy/de/produkte/imaging-systeme/axioscan-7-fuer-geologie.html&lt;br /&gt;
** https://www.zeiss.com/microscopy/de/produkte/lichtmikroskope/weitfeldmikroskope/axio-imager-vario-fuer-die-materialforschung.html&lt;br /&gt;
** https://tu-freiberg.de/news/neues-sciencelab-der-universitaetsbibliothek-eroeffnet&lt;br /&gt;
** https://tu-freiberg.de/fakult4/imkf&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* https://www.fh-erfurt.de/fileadmin/Dokumente/BKR/KR/Projekte/Glas/Blaschka.pdf&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Bastian berichtet von Sprühnebel-Scan&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Offene Runde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louise</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ag3d.org/index.php?title=AG-Treffen_2025/08/13_Rendering_und_Darstellung_von_3D-Digitalisaten&amp;diff=2154</id>
		<title>AG-Treffen 2025/08/13 Rendering und Darstellung von 3D-Digitalisaten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ag3d.org/index.php?title=AG-Treffen_2025/08/13_Rendering_und_Darstellung_von_3D-Digitalisaten&amp;diff=2154"/>
		<updated>2026-07-08T07:50:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Louise: Protokoll formatiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Protokolle 2025|03]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AG3D interaktives Protokoll vom 13.08.2025, 10:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Informationen zur AG3D =&lt;br /&gt;
== Links &amp;amp; Ressourcen == &lt;br /&gt;
* Wiki: &amp;lt;https://ag3d.org&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mailingliste abonnieren: &amp;lt;https://www.listserv.dfn.de/sympa/subscribe/ag3d&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Protokolle: &amp;lt;https://ag3d.org/index.php/Protokolle&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Videos: &amp;lt;https://www.youtube.com/channel/UCgacyn-2vUVvVG3tySHpovA&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Tassen-Benchmark: &amp;lt;https://ag3d.org/index.php/Tassenbenchmark&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Miro-Board: &amp;lt;https://miro.com/app/board/o9J_l-VOz-g=/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßung &amp;amp; Informationen zur AG3D ==&lt;br /&gt;
* SODa Summerschool 2025 29.9-01.10.2025, Anmeldung noch möglich (offiziell schon geschlossen) &lt;br /&gt;
* Robert Paessler: &lt;br /&gt;
** Vortrag für November gesucht&lt;br /&gt;
** Bis dahin: Thomas Volt – 3D Digitalisierung in Sachsen, Michael Rummel – Massendigitalisierung von Keramik, nächstes Meeting: 10.09. Cross Polatisation und Fotogrammetrie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Werkstattbericht Julian Cremerius: Rendering und Darstellung von 3D-Digitalisaten =&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
* Einführung über Punkte und Flächen aus einem Blender-Export mit Textdatei&lt;br /&gt;
* Geometrie&lt;br /&gt;
* Polygone: Vertices, Edges, Faces, Triangles/Quads, viele Formate werden automatisch in Triangles gerendert&lt;br /&gt;
* Punktwolken&lt;br /&gt;
* Voxel Grids&lt;br /&gt;
* Distance Fields&lt;br /&gt;
* Radiance Fields kommt gerade auf&lt;br /&gt;
* Rasterization vs. Raytracing&lt;br /&gt;
* Erklärung Rasterization: Line Primitive/Triangle Primitive wird auf Pixel berechnet, Perspektive Matrix: Near Plane wird berücksichtigt&lt;br /&gt;
* Phong Lighting: Alle Beleuchtung auf 3 Teile reduziert&lt;br /&gt;
* Ambient Lighting: Jedes Objekt kriegt irgendwie Licht ab (Licht ist immer in irgendeiner Form vorhanden)&lt;br /&gt;
* Diffuse reflection: Woher kommt das Licht? -&amp;gt; Winkel von Lichteinfall&lt;br /&gt;
* Specular reflection: Glanzreflektionen (between diffuse and mirror)&lt;br /&gt;
* Eevee als Render Rastorizer Engine in Blender: Environment Texture für natürlicheren Lichteindruck, Glasobjekte problematisch (erscheinen nicht durchsichtig), schwieriger bei mehr Objekten&lt;br /&gt;
* Erklärung Raytracing&lt;br /&gt;
** Berechnung von Kameraposition aus&lt;br /&gt;
** dauert länger, physikalischer Ansatz (ray casting, ray tracing)&lt;br /&gt;
** Versch. Berechnungen möglich: Eye Rays, Shadow Rays, Reflection Rays, Refraction Rays (Materialdurchgängigkeit)&lt;br /&gt;
** Samples: Standardwert 1024 (Anzahl &amp;quot;ausgeschickter Proben&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Blender: Cycles Renderengine&lt;br /&gt;
* Glaswürfel korrekt dargestellt&lt;br /&gt;
* Effekte: Global Illumination, Ambient Occlusion, verschiedene Kameramodelle einstellen&lt;br /&gt;
* Versch. Formen von Raytracing (Raycasting primitivste Form)&lt;br /&gt;
* Rendering Equation&lt;br /&gt;
* Kameramodelle&lt;br /&gt;
* alle Viewer verwenden derzeit Rastorizing, Sketchfab: Environment Textures&lt;br /&gt;
* Novel View Synthesis&lt;br /&gt;
* Gaussian Splatting (2023, ehemals 1990)&lt;br /&gt;
* verbreiteter als NeRF&lt;br /&gt;
* Kamerapositionen werden aus Fotos abgeleitet&lt;br /&gt;
* berechnete Punkte werden als Gaussians angezeigt (Elipsoid-Bubble)&lt;br /&gt;
* Mathematische Optimierung: Iterative Fehlerabfrage, Korrektur&lt;br /&gt;
* Blickwinkelabhängige Effekte bei jedem Gaussian&lt;br /&gt;
* Spherical Harmonics: Welche Farbe hat Elipsoid aus welcher Richtung&lt;br /&gt;
* Gaussian Splatting Web Collection TUBAF Freiberg&lt;br /&gt;
* Keine Geometrie, performativer als Ray-Tracing&lt;br /&gt;
* Apps: Polycam,...&lt;br /&gt;
* NeRF (Neural Radiance Fields)&lt;br /&gt;
* Kamerapositionen aus Fotos abgeleitet&lt;br /&gt;
* Machine Learning Ansatz, Neuronales Netz wird trainiert&lt;br /&gt;
* Eingabe: Position XYZ+ Blickwinkel, Ausgabe: RGB-Wert+Transparenz&lt;br /&gt;
* z.B. 5 Abfragen für einen Ray (schrittweise Verkürzung der Distanz zum Objekt)&lt;br /&gt;
* www.matthewtancik.com/nerf&lt;br /&gt;
* Noch schneller als Gaussian Splatting&lt;br /&gt;
* instant-ngp&lt;br /&gt;
* github.com/bmild/nerf&lt;br /&gt;
* github/NVlabs/instant-ngp&lt;br /&gt;
* Luma AI&lt;br /&gt;
* wenig benutzerfreundliche Software&lt;br /&gt;
* Nerfstudio Software: Herumprobieren..&lt;br /&gt;
** https://docs.nerf.studio/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gaussian Splatting / NeRF: Nicht geeignet zur Beforschung der Objekte&lt;br /&gt;
* Es gibt erste Ansätze um auf Geometrie rückzuschließen, am Anfang &lt;br /&gt;
* Webperformance: Gaussian Splatting mit 3JS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fragerunde ==&lt;br /&gt;
* Hintergrund als Informatiker hilft bei der Einarbeitung in NeRF &lt;br /&gt;
* Ausführliche Dokumentation auf Github&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offene Runde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chat ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louise</name></author>
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		<id>https://ag3d.org/index.php?title=AG-Treffen_2025/07/09_Transdisziplin%C3%A4r_transparent&amp;diff=2153</id>
		<title>AG-Treffen 2025/07/09 Transdisziplinär transparent</title>
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		<updated>2026-07-08T07:28:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Louise: Protokoll formatiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Protokolle 2025|04]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AG3D interaktives Protokoll&lt;br /&gt;
2025/07/09 , 10:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Informationen zur AG3D =&lt;br /&gt;
== Links &amp;amp; Ressourcen ==&lt;br /&gt;
* Wiki: https://ag3d.org&lt;br /&gt;
* Mailingliste abonnieren: https://www.listserv.dfn.de/sympa/subscribe/ag3d&lt;br /&gt;
* Protokolle: https://ag3d.org/index.php/Protokolle&lt;br /&gt;
* Videos: https://www.youtube.com/channel/UCgacyn-2vUVvVG3tySHpovA&lt;br /&gt;
* Tassen-Benchmark: https://ag3d.org/index.php/Tassenbenchmark&lt;br /&gt;
* Miro-Board: https://miro.com/app/board/o9J_l-VOz-g=/&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Neue Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flo aka Florian Westphal, LWL-Archäologie für Westfalen-Lippe  (seit 2023 im Verteiler), Restaurator für archäologische Objekte &amp;amp; 3D-Digitalisierung&lt;br /&gt;
* Elke Zinsmeister, BBAW/CVMA Potsdam&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Begrüßung &amp;amp; Informationen zur AG3D ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Oldenburger 3D-Tage 2026 in Dresden -&amp;gt; https://www.jade-hs.de/unsere-hochschule/fachbereiche/bauwesen-geoinformation-gesundheitstechnologie/geoinformation/veranstaltungen/oldenburger-3d-tage/&lt;br /&gt;
* evtl. Workshop der AD3D anbieten?&lt;br /&gt;
* Datenkorpora für Künstliche Intelligenz - DFG fördert den Aufbau von Datenkorpora zum Trainieren von Künstlicher Intelligenz (KI) https://www.dfg.de/de/aktuelles/neuigkeiten-themen/info-wissenschaft/2025/ifw-25-28&lt;br /&gt;
* Virtual Couture. Mode 3D – digitalisiert, animiert und interpretiert, 20.06.2025 bis 14.09.2025, Ausstellung im Kunstgewerbemuseum Berlin, https://www.smb.museum/en/museums-institutions/kunstgewerbemuseum/collection-research/research/virtual-couture/ - https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/kunstgewerbemuseum/ausstellungen/detail/virtual-couture/ Bitte um Feedback zu den Rekonstruktionen, die mit Clo3D erstellt wurden.&lt;br /&gt;
* Jacqueline Klusik-Eckert fragte vor 2 Tagen via Slack: kennt jemand ein Projekt/Team, dass mit 3D-Modellen von Objekten physikalische Simulationen macht? Alterungsprozesse oder Transportsimulation? Oder etwas in diese Richtigung https://www.arthistoricum.net/themen/podcasts/arthistocast. Der Hinweis auf die AG3D und Daniel Hinz (https://naru1305.artstation.com/ ) wurden bereits erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
= Werkstattbericht Julia von Ditfurth und Bastian Rapp: Transdisziplinär transparent - Der 3D-Druck von Glas und das GlassAge-Projekt =&lt;br /&gt;
== Protokoll ==&lt;br /&gt;
* Ziele von GlassAge&lt;br /&gt;
** Material Glas in der Vergangenheit für die Gegenwart und die Zukunft erforschen&lt;br /&gt;
* 3D-Druck von Glas mit Glassomer inkl. Fragestellungen und Anwendungsfelder (Lehre, Forschung, Museum, Restaurierung, Denkmalpflege, ...)&lt;br /&gt;
* Lehre am Material teilweise schwierig, oft Teil der Architektur (nur möglich bei Gerüst am Gebäude...)&lt;br /&gt;
* Ziel: Lehre an Glassomer Druck&lt;br /&gt;
** z. B. Fühlen der Oberfläche (Korrosion)&lt;br /&gt;
* Publikationen&lt;br /&gt;
** Die Denkmalpflege (82.2. 2024)&lt;br /&gt;
** Advanced Materials (https://advanced.onlinelibrary.wiley.com/journal/15214095)&lt;br /&gt;
* Zukünftige Veranstaltungen mit dem Thema GlassAge:&lt;br /&gt;
** Workshop am FRIAS (Uni Freiburg) &amp;quot;Heritage meets Hightech&amp;quot; 20.-21.12.2025&lt;br /&gt;
** Vortrag &amp;quot;Glas untersuchen, Glas erfinden&amp;quot;, Jahrestagung der Glastechnischen Gesellschaft, FA V Glasgeschichte &amp;amp; Glasgestaltung, 28.-29.11.2025, Uni Tübingen&lt;br /&gt;
* Glasherstellung&lt;br /&gt;
* herkömmlich&lt;br /&gt;
* Melting/Blowing&lt;br /&gt;
* Grinding&lt;br /&gt;
* Etching&lt;br /&gt;
* Warum nicht wie bei Kunststoff?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Materialwissenschaft Forschung&lt;br /&gt;
* Warum gibt es das nicht für Gläser? &amp;lt;- Kunststoffe des 21. Jh.&lt;br /&gt;
* Silica = Nano-Glas-Körperchen -&amp;gt; sehr homogene Oberfläche (vgl. Folien Inhaltsstoffe als Partikel in Cremes)&lt;br /&gt;
* Partikel Silica (SiO2) werden mit Monomeren kombiniert es ensteht ein Kunsstoff (Pasten,  Flüssigkeit, u.a.) =&amp;gt; Glasomer&lt;br /&gt;
* when you put them in an oven . . .&lt;br /&gt;
* man keine weitere Materialien reinmischen und dadurch andere Glasarten erstellen&lt;br /&gt;
* werden lediglich Nanopartikel (Nano-Glas-Körperchen) zugeben erhält man ein Quarzglas&lt;br /&gt;
* Entwickeltes Verfahren: künstliches Glas herstellen:&lt;br /&gt;
* wichtigste Entwicklung der letzten 400 Jahre in der Glasentwicklung -&amp;gt; es gibt bereits Publikationen und in der FAchwelt ist das Verfahren bereits bekannt.&lt;br /&gt;
* das relevanteste Verfahren ist das Spritzgussverfahren - Nano-Partikl + Lösung (Wasser) + Binder werden zusammengebracht (Folie 17), (veröffentlicht in der Science vor 4 Jahren)&lt;br /&gt;
* https://www.science.org/doi/10.1126/science.abf1537&lt;br /&gt;
* Ausgründung Glassomer GmbH (https://www.glassomer.com/)&lt;br /&gt;
* Nachinterpretation vom Glasomer im vgl. zu historischen Gläsern: Eigenschaften nachempfinden/nachbauen&lt;br /&gt;
* bsp: The Lycurgus Cup&lt;br /&gt;
* je nach Lichteinfall grün bis rot erscheinendes Glas&lt;br /&gt;
** plassmonische Effekte werden über Nanopartikel erreicht&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Färbung soll in der neuen Technologie neu gedacht werden&lt;br /&gt;
* Idee: &amp;quot;Inkjet&amp;quot; Farbdruck auf glasgedrucktem Material für bspw. Mosaik (nachträgliches Färben von Glas)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* In Freiburger Materialforschungszentrums (FMF) - gibt es eine mobile Röntgen-CT &lt;br /&gt;
** Idee: gibt es in Häusern weitere Objekte die für die Forschung herangezogen werden könnten? &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Fragerunde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beim Sintern: gibt es Schrumpfungsprozesse?&lt;br /&gt;
**es gibt schrumpf: der invasive Füllgrad / mit normaler Schrumpf in der Kunststoffverarbeitung vergleichbar.&lt;br /&gt;
** es gibt Gleichungen und mathematische Formeln mit Wurzeln etc. pp. könnte aus Publikationen gezogen werden oder von Bastian ergänzt werden.&lt;br /&gt;
** &amp;quot;unwissenschaftlich&amp;quot;: Schrumpfungsgrad ist vorher bekannt ;-)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* ist das glasomer inert? Kontakt mit historischen Gläsern vs. Ausdünsten etc. pp. bei Ergänzungen&lt;br /&gt;
**  = muss ja: ist ja am Ende GLAS&lt;br /&gt;
** &amp;quot;Werbung&amp;quot;: Freiberg von den Maschinenleuten:  https://tu-freiberg.de/en/node/3060/glass-3d&lt;br /&gt;
** Louise berichtet von 2,5-D-Digitalisierung von Scherben und möchte einen Link teilen&lt;br /&gt;
** Puzzle römischer Wandmalerei: https://www.saarland.de/mbk/DE/aktuelles/aktuelle-meldungen/allgemein/2022/220708-meldung-digi-glue-projekt&lt;br /&gt;
** https://corvey.de/fuehrungen/themenfuehrungen/#kolsterleben-himmelreich-corvey-sakral&lt;br /&gt;
** digital gepuzzelte Stuckfragmente: archäologisch geborgen und konnte dann an der Wand rekonstruiert werden. Projekt mit Fraunhofer IGD und dem LWL-Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Kulturabteilung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werbung:   &lt;br /&gt;
** Save the date: Eröffnung des Archäologischen Fensters am 23. August 2025 &lt;br /&gt;
** Die Eröffnung des Archäologischen Fensters am Münster ist am 23. und 24. August 2025.&lt;br /&gt;
** https://www.geschichtsverein-herford.de/ &lt;br /&gt;
** https://www.herford.de/Schnell-gefunden/Arch%C3%A4ologisches-Fenster-am-M%C3%BCnster/&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Axioscanner:&lt;br /&gt;
** https://www.zeiss.com/microscopy/de/produkte/imaging-systeme/axioscan-7-fuer-geologie.html&lt;br /&gt;
** https://www.zeiss.com/microscopy/de/produkte/lichtmikroskope/weitfeldmikroskope/axio-imager-vario-fuer-die-materialforschung.html&lt;br /&gt;
** https://tu-freiberg.de/news/neues-sciencelab-der-universitaetsbibliothek-eroeffnet&lt;br /&gt;
** https://tu-freiberg.de/fakult4/imkf&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* https://www.fh-erfurt.de/fileadmin/Dokumente/BKR/KR/Projekte/Glas/Blaschka.pdf&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Bastian berichtet von Sprühnebel-Scan&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Offene Runde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Louise</name></author>
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